Nach ihrem steilen Anstieg von Anfang Dezember bis Anfang Januar kann die DroneShield-Aktie seit gestern ihren Aufwärtstrend nicht weiter fortsetzen. Nach einem Kursverlust von über zwei Prozent am Mittwoch geht es auch im Laufe des Donnerstags um mehr als zwei Prozent mit dem Anti-Drohnen-Systemhersteller bergab. Müssen sich Anleger nun auf eine abermalige Trendumkehr einstellen?
Das spricht für eine Fortsetzung des Aufwärtstrends
Was die Geschäftsentwicklung anbelangt, spricht viel für eine Fortsetzung des Aufwärtstrends der DroneShield-Aktie. Das australische Technologieunternehmen sitzt für das neue Geschäftsjahr bereits auf einem Auftragsbestand von knapp 100 Millionen australischen Dollar.
Dieser dürfte im Laufe des Jahres noch deutlich wachsen. Ein weitere Umsatzvervielfachung 2026 ist damit mehr als wahrscheinlich.
Auch Analysten sehen noch weiteres Upside für die DroneShield-Aktie. Shaw and Partners glauben an einen Kursanstieg der Aktie bis fünf australische Dollar, was einem Upside von ca. 30 Prozent entspricht. Etwas weniger optimistisch sind die Analysten von Bell Potter, die ein Kursziel von 4,40 Dollar prognostizieren.
Und noch ein weiteres Argument
Neben den Fundamentaldaten spricht auch die geopolitische Entwicklung der Weltlage für weitere Kurssteigerungen. Die zunehmend aggressive US-Außenpolitik und die damit verbundene massive Steigerung des Verteidigungsbudgets der USA geben Rüstungsaktien generellen Rückenwind.
Anleger sollten vor diesem Hintergrund stärkere Kurskorrekturen für einen Kauf der DroneShield-Aktie nutzen. Das Unternehmen zählt weiterhin zu den attraktivsten, weil wachstumsstärksten Anbietern von Rüstungstechnologie.
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