DroneShield-Aktie: Es knistert langsam!

Die DroneShield-Aktie bewegt sich seitwärts, während der Markt den für März erwarteten Quartalsbericht und neue Auftragsmeldungen abwartet. Das langfristige Potenzial im Drohnenabwehrsektor bleibt bestehen.

Auf einen Blick:
  • Aktie nach starker Rallye und Korrektur seitwärts
  • Markt wartet auf Quartalszahlen und neue Aufträge
  • Charttechnisch angespannte Lage erhöht Volatilitätsrisiko
  • Langfristiges Wachstumspotenzial durch Drohnenabwehr

Die DroneShield-Aktie ist ein wenig ins Stocken gekommen. Ende vergangenen Jahres feierte das Papier noch eine fulminante Erholungsrallye. Darauf folge in der zweiten Januarhälfte eine scharfe Korrektur und seither bewegen die Kurse sich bevorzugt seitwärts. 3,22 AUD standen zu Handelsschluss am Freitag auf der Anzeigetafel; immerhin 270 Prozent mehr als vor einem Jahr.

Ein wenig scheint es den Märkten aber an klaren neuen Impulsen zu liefern. Nicht einmal die Sorge vor einer militärischen Eskalation im Iran, was dem Rüstungssektor zu neuem Rückenwind verhalf, war bei der DroneShield-Aktie richtig zu spüren.

Es wird ernst bei DroneShield

Gefehlt hat es in den letzten Wochen an weiteren Auftragseingängen. Das mag dazu führen, dass einige Marktakteure zunehmend skeptisch auf die nächste Zahlenvorlage blicken, die für Anfang März erwartet wird. Die Hoffnungen sind zwar nicht eben klein. Das Potenzial für Enttäuschungen ist aber ebenfalls vorhanden.

DroneShield Aktie Chart

Eine charttechnisch angespannte Lage und eine recht hohe Nervosität sind eine explosive Mischung für die DroneShield-Aktie. Selbst kleine Enttäuschungen können massive Abverkäufe provozieren. Gleichwohl könnte die eine oder andere Erleichterung, insbesondere in Form höherer Prognosen, auch wieder die Messlatte nach oben setzen.

Spannende Tage

Langweilig wird es bei DroneShield in den nächsten Tagen wohl kaum werden. Doch solange Spekulationen und vage Schätzungen das Chartbild beherrschen, lässt sich ein Einstieg eher nicht empfehlen. Gerade jetzt spricht nichts dagegen, die Zahlen abzuwarten und sich dann ein klareres Bild über den Zustand des Unternehmens zu machen. Potenzial bleibt nach wie vor vorhanden, da Drohnenabwehr in den nächsten Jahren vermutlich immer mehr an Bedeutung gewinnen wird. Die große Frage lautet, wie viel davon bei der DroneShield-Aktie bereits eingepreist ist und was die Bullen bisher vielleicht noch übersehen haben.

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