Einen deutlichen Abflug nach unten gab es vorgestern für die Aktie der DroneShield. An den australischen Börsen ging es um über 5 Prozent abwärts. In Deutschland hielt sich das rückwärtsgewandte Niveau immerhin mit einem Abschlag von -3,2 Prozent noch vergleichsweise ordentlich.
Die Aktie ist auf einen Kurs in Höhe von 2,57 Euro gekommen. Im Verlauf der Woche ging es im Durchschnitt dennoch insgesamt weiter nach oben. Die Notierungen waren am Dienstag bis auf 2,77 Euro nach oben gezogen, danach kam es offensichtlich zu massiven Gewinnmitnahmen. Die Aktie fiel am Mittwoch auf bis zu 2,30 Euro. Insofern ist der Zwischenstand zum Wochenende ausgesprochen ordentlich.
DroneShield: Insgesamt sieht es sehr gut aus
Die Aktie hat den vergangenen fünf Tagen am Ende damit über 10 Prozent zugelegt. Die Stimmung scheint also zu steigen. Am heutigen Sonnabend gibt es keine neuen Nachrichten oder Einschätzungen, die relevant wären.
Insofern allerdings die Rüstung insgesamt im laufenden Jahr eine größere Rolle spielen wird, hat das Unternehmen sicherlich eine deutlich bessere Perspektive als noch im vierten Quartal 2025. Für das vergangene Jahr wird immer noch ein Umsatz in Höhe von etwa 213 Millionen AUD erwartet.
Für das laufende Jahr erwarten die Märkte hingegen einen Umsatz in Höhe von mehr als 300 Millionen AUD. Der Gewinn soll sich von erwarteten 37 Millionen AUD 2025 auf über 58 Millionen AUD steigern.
Das würde auch den Fortschritt des Unternehmens in den vergangenen Wochen noch unterstreichen. Da hat die DroneShield einige Aufträge vermelden können, die das Stimmungsbild an den Finanzmärkten massiv beeinflusst haben. Zudem hat das Unternehmen eine strukturelle Verbesserung vorgenommen:
Leitende Funktionäre müssen sich über Beteiligungen jetzt dem Unternehmen gegenüber bekennen. Noch im Herbst waren die Führungskräfte damit aufgefallen, dass sie als Insider ein eminent großes Aktienpaket abgestoßen hatten. Das Vertrauen der Märkte ist damit jetzt wieder gestiegen. Die Aktie ist klar im Aufwärtstrend, die entsprechenden Indikatoren wie der GD 100 sind weit überwunden. Damit hat die Aktie zumindest bezogen auf die laufende Rallye und auf das Bild an den Aktienmärkten derzeit wenig Hürden nach oben vor sich. Analysten sprechen davon, dass 3 Euro die nächste Prüfzone wären. Es sei daran erinnert, dass die Aktie im Herbst vergangenen Jahres einmal bis auf 3,75 Euro nach oben gezogen war.
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