DroneShield ist weiterhin im Abwärtsmarsch. Die Australier verlieren auch am Freitag mit dem Abschlag von -3 % den Anschluss an wichtige Zonen. 0,87 Euro zahlen die Börsen nur noch, das sind immerhin rund 51,1 % weniger als noch zu Jahresbeginn. Die Gründe sind vielfältig, einer sticht hervor.
Es gibt massive Short-Attacken aus Australien. Die Short-Quote war dort teils bei über 16 % angegeben worden. Solange Short-Investoren in größerem Stil an den Unternehmen kleben, wird es schwierig, mit mäßig guten wirtschaftlichen Nachrichten dagegen zuhalten.
Bald kommen Zahlen: Hilft das?
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Das Unternehmen wird Anfang Dezember die Zahlen zum 3. Quartal präsentieren, ggf. auch einige Tage früher. Die Australier werden allerdings nach ihren eigenen Ankündigungen keine Wunder vorzeigen können. Der Umsatz wird auf ca. 216 Millionen AUD taxiert. Das reicht nicht, um hier einen echten Ausbruch zu initiieren.
Lässt der Druck durch Short-Investoren nach, kann der Damm allerdings schnell brechen. Denn die Analysten sehen auf Basis der wohl steigenden Margen Kursziele von annähernd 1,30 Euro (im Durchschnitt). Das wäre mittlerweile ein Gewinn von über 45 %. Die Börsen wollen „nur“ heute davon nichts wissen.
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