DroneShield steht gehörig unter Druck. Daran ändert sich auch am Freitag nichts, obwohl die Aktie sich immerhin um 1,6 % (allerdings mit einigen Unterschieden zwischen den verschiedenen Börsenplätzen) nach oben geschoben hat. Mit nun 0,76 Euro bleibt die Aktie in einem sehr massiven Abwärtstrend. Hintergrund sind wohl vor allem Short-Investoren, die sich hier an der schlechten Stimmung bereichern.
Short-Investoren erklären mehr als alles andere
Der Konzern selbst hat mittlerweile angegeben, dass der Umsatz bei 261 Millionen AUD (im Gesamtjahr) liegen könne. Das ist weniger als zum Jahresbeginn erwartet, aber mehr, als man durchaus zuletzt hätte erwarten können. Die Australier wollen zudem die Gewinnmarge wieder auf 65 % steigern, die zuletzt auf 60 % gefallen war.
Das alles ist nicht spektakulär, begründet allerdings, dass das Unternehmen nicht wie zuletzt in vier Wochen über 25 % verlieren sollte.
DroneShield Aktie Chart
Solange die Short-Investoren hier Druck machen, wird wohl wenig passieren. Allerdings gehen Analysten gegenwärtig noch immer davon aus, die Aktie wäre an sich erheblich mehr wert. Es sind nur wenige Analysten mit der Aktie betraut und dennoch: Die Zuversicht hier bleibt, dass die Aktie mehr als 1,25 Euro kosten kann. Zudem berichtet DroneShield noch zum 3. Quartal: Neue Impulse sind zumindest theoretisch auch hieraus noch möglich.
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