DroneShield-Aktie: Hier geht es voran!

Die Aktie von DroneShield strebt weiter nach oben. Dass der australische Drohnenabwehr-Spezialisten jetzt auch in der EU produziert, kam offenbar gut an.

Auf einen Blick:
  • Die DroneShield-Aktie hat innerhalb einer Woche weitere zehn Prozent zugelegt
  • Am Mittwoch hatte der Anti-Drohen-Spezialist den EU-Produktionsstart bekanntgegeben
  • Damit will man europäische Kundenwünsche erfüllen und Vorlaufzeiten verkürzen

Die Aktie von DroneShield befindet sich weiterhin auf dem Weg nach oben. Allein in dieser Woche haben sich die Papiere des australischen Drohnenabwehr-Spezialisten um rund zehn Prozent im Wert gesteigert. Am Freitag ging es bis nach dem Mittag in Frankfurt um 2,5 Prozent auf 2,45 Euro. Dass die DroneShield-Aktie sich aktuell derart gut entwickelt, hat zweifellos auch mit einer jüngsten Meldung zu tun: Vor allem in Europa geht es voran.

DroneShield startete Produktion in Europa

Denn DroneShield hatte am Mittwoch die Aufnahme der Produktion von Drohnenabwehrsystemen in der EU bekanntgegeben. Damit werde die europäische Produktionspräsenz und -kapazität deutlich ausgebaut. „Dieser Schritt folgt auf die zunehmende Dynamik in ganz Europa, wo die nationalen Militärinvestitionen im Rahmen des ReArm Europe Plans/der Initiative Readiness 2030 steigen und den Bedarf an ausgereiften, skalierbaren und unabhängigen Drohnenabwehrsystemen beschleunigen“, hieß es in der Mitteilung.

  • Im Zuge der Kooperation hat DroneShield eine überwiegend in der EU angesiedelte Lieferkette aufgebaut, die noch erweitert werden soll
  • Es handelt sich nach eigenen Angaben um die einzige Produktionslinie des Unternehmens außerhalb Australiens

In einer neuen Kooperation mit einem etablierten Hersteller lief die Produktion von in Europa gefertigten Drohnenabwehrsystemen bereits an. Der Auftragsfertiger übernimmt laut DroienShield die komplette schlüsselfertige Montage, die Komponentenfertigung sowie Montage- und Testarbeiten. Die Auslieferung ist für Mitte 2026 geplant.

DroneShield setzt auf „widerstandsfähige Lieferketten“

Mit der europäischen Produktionspräsenz positioniert sich DroneShield nach eigenen Angaben „wettbewerbsfähiger für EU-Beschaffungsaufträge, die zunehmend Wert auf souveräne Kapazitäten, regionale Produktion und widerstandsfähige Lieferketten legen“. Man wolle zum einen diese Erwartungen erfüllen „und zugleich in größerem Umfang sowie mit kürzeren Vorlaufzeiten liefern“, so der Plan.

DroneShield-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue DroneShield-Analyse vom 13. März liefert die Antwort:

Die neusten DroneShield-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für DroneShield-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 13. März erfahren Sie was jetzt zu tun ist.

DroneShield: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...

Disclaimer

Die auf finanztrends.de angebotenen Beiträge dienen ausschließlich der Information. Die hier angebotenen Beiträge stellen zu keinem Zeitpunkt eine Kauf- beziehungsweise Verkaufsempfehlung dar. Sie sind nicht als Zusicherung von Kursentwicklungen der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Wertpapieren ist risikoreich und birgt Risiken, die den Totalverlust des eingesetzten Kapitals bewirken können. Die auf finanztrends.de veröffentlichen Informationen ersetzen keine, auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete, fachkundige Anlageberatung. Es wird keinerlei Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden übernommen. finanztrends.de hat auf die veröffentlichten Inhalte keinen Einfluss und vor Veröffentlichung sämtlicher Beiträge keine Kenntnis über Inhalt und Gegenstand dieser. Die Veröffentlichung der namentlich gekennzeichneten Beiträge erfolgt eigenverantwortlich durch Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen o.ä. Demzufolge kann bezüglich der Inhalte der Beiträge nicht von Anlageinteressen von finanztrends.de und/ oder seinen Mitarbeitern oder Organen zu sprechen sein. Die Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen usw. gehören nicht der Redaktion von finanztrends.de an. Ihre Meinungen spiegeln nicht die Meinungen und Auffassungen von finanztrends.de und deren Mitarbeitern wider. (Ausführlicher Disclaimer)