DroneShield-Aktie: Glaubt das jemand!?

DroneShield verzeichnet leichten Kursverlust, während Analysten auf solide Auftragslage und technische Unterstützung bei zwei Euro verweisen.

Auf einen Blick:
  • Kursrückgang um 3,2 Prozent
  • Technischer Aufwärtstrend bestätigt
  • Auftragsvolumen von 2,22 Milliarden AUD
  • Umsatzplus von 121 Prozent im Quartal

Für DroneShield ist der letzte Tag der vergangenen Woche an den Börsen vergleichsweise enttäuschend gewesen. -3,2 % standen unter dem Strich. Dies führte zu einem Kurs in Höhe von 2,19 Euro, an dem sich jetzt díe Geister sicherlich scheiden.

Die technischen Analysten verweisen darauf, dass die Aktie auch leicht im Aufwärtstrend ist. 2,31 % Abstand zum GD 100, 4,7 % Abstand zum GD 200 sind klare Indikatoren dafür, dass immer noch zumindest Algorithmen von einem technischen Aufwärtstrend ausgehen würden.

Auf der anderen Seite steht der Umstand, dass die Aktie in den vergangenen Tagen zumindest einige Fragezeichen hinterlassen hat. Die Märkte werden sicherlich die Untergrenze bei zwei Euro in Augenschein nehmen. Auf dem aktuellen Kursniveau geht es darum, diese Unterstützungen nun auch zu verteidigen.

DroneShield Aktie Chart

DroneShield: Sie haben alle Chancen

Insgesamt sind die wirtschaftlichen Voraussetzungen für das Unternehmen an den Aktienbörsen sicherlich relativ gut. Im Auftragsbuch sind aktuell 312 Projekte zu sehen.

Die hätten ein Gesamtvolumen in Höhe von 2,22 Milliarden australischen Dollar, heißt es. Vertraglich gesichert sind für das laufende Jahr schon 154,8 Millionen australische Dollar an Umsätzen. Dies ist bezogen auf das Vorjahr ein Anstieg in Höhe von 64 %.

Der Umsatz war schon innerhalb des ersten Quartals um 121 % auf 74,1 Millionen AUD angestiegen. Insofern dürfte es wirtschaftlich betrachtet sicher wenig Kritik geben. Möglicherweise stört sich der Markt daran, dass das Unternehmen in den kommenden bis zu fünf Jahren rund 500 Millionen Euro in den Aufbau von Produktionskapazitäten sowie in die Digitalisierung investieren möchte.

Dies ist bei einem Jahresumsatz von vielleicht 360 Millionen AUD sicherlich ein großer Investitionsbedarf. Und dennoch: der Aufwärtstrend des Unternehmens konnte auch trotz dieses Zweifels bis dato noch nicht wieder beendet werden. Die Stimmung ist also nicht vollkommen schlecht. Im Gegenteil: So lange die Untergrenze von 2,00 Euro hält, ist alles in Ordnung.

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