Die Achterbahnfahrt bei der Aktie von DroneShield geht weiter. Nach den kurzen Ausschlägen nach oben in der Vorwoche sowie am Montag, haben die Papiere des australischen Drohnenabwehr-Spezialisten genauso regelmäßig wieder abgegeben. Am Dienstag war das erneut der Fall, in München etwa ging es 1,66 Prozemt nach unten. Dass nach der US-Bank JP Morgan nun auch Investmentschwergewicht Black Rock zu den bedeutenden Anteilseignern von DroneShield gehört, nun 5,5 Prozent der Stimmrechte hält, sorgte offenbar nicht für echte Zuversicht. Und auch ein Meilenstein in Europa blieb ohne nachhaltige Wirkung.
DroneShield weihte Europa-Zentrale ein
Denn am Montag hatte DroneShield die offizielle Eröffnung seiner neuen Europazentrale in Amsterdam, Niederlande, bekanntgegeben. Deren Einrichtung sei „ein wichtiger Schritt im langfristigen Engagement von DroneShield in Europa, einer der am schnellsten wachsenden Regionen des Unternehmens“, wie es in der Mitteilung hieß. Man stärke die operative Präsenz und unterstütze die wachsende Marktpräsenz in der EU sowie den NATO-Mitgliedstaaten.
Die neue Zentrale dient demnach als operative Basis für das EU-Kompetenzzentrum von DroneShield und stehe im Einklang mit dem EU-Plan „ReArm Europe“/der Initiative „Readiness 2030“, die darauf abziele, „die Militärausgaben zu erhöhen, die industrielle Souveränität zu stärken und die Unterstützung für die Ukraine zu beschleunigen“.
- Sie baut demnach zudem auf der neu etablierten europäischen Produktionsstätte von DroneShield auf, um die souveräne Fähigkeit zur Drohnenabwehr weiterzuentwickeln
- „Dies bedeutet eine bedeutende Erweiterung der europäischen Produktionskapazitäten und der industriellen Präsenz des Unternehmens“, heißt es
DroneShield-Aktie 40 Prozent unter Rekordhoch
Für Anleger war dies offenbar kein Grund, den tendenziellen Abwärtstrend bei der DroneShield-Aktie zu beenden. Seit ihrem Rekordhoch, ausgebildet bei 3,79 Euro im Oktober 2025, beträgt der Abschlag fast 40 Prozent. Dass gute Nachrichten bei den Australiern eine kurze Halbwertszeit haben, ist allerings keine neue Entwicklung.
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