Die DroneShield-Aktie bleibt im Abwärtsstrudel gefangen. Am Dienstag gaben die Notierungen um weitere 6 Prozent nach und sackten mit 1,601 Euro (Tradegate) auf den tiefsten Stand seit Mitte Dezember. Durch den Fall unter das Februar-Tief bei 1,632 Euro haben die Abwärtsrisiken weiter zugenommen.
Es droht weiteres Ungemach
Sollte die Aktie auf Tages- bzw. Wochenschlusskursbasis unter jenes Tief absinken, könnte die nächste Abwärtswelle in Gang gesetzt werden. Dann könnte sich die Bewegung in den Bereich rund um die 1,00-Euro-Marke ausweiten. Bei 0,823/0,906 Euro verfügt die Aktie über zusätzlichen charttechnischen Support.
DroneShield Aktie Chart
Im Mai war die Aktie bereits unter die psychologisch und charttechnisch sehr bedeutende 2,00-Euro-Marke gerutscht und hatte dabei auch die 200-Tage-Linie (SMA200) durchbrochen.
Zwar erholten sich die Kurse in der Folgezeit, prallten dann aber von der 200-Tage-Linie wieder nach unten ab, womit der bärische Ausbruch seine Bestätigung erfuhr.
Death Cross liefert den Bären weitere Argumente
Und das ist noch nicht alles: Jetzt hat auch noch die 50-Tage-Linie die 200-Tage-Linie unterschritten. Die Folge ist ein sogenanntes Death Cross (Todeskreuz), das zu den wichtigsten bärischen Konstellationen in der Charttechnik gehört.
Für die Aktie sind all das keine guten Voraussetzungen.
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