DroneShield-Aktie: Donnerwetter!

Die Aktie des australischen Drohnenabwehr-Spezialisten verteidigt hohes Kursniveau und profitiert von einer neuen technischen Ausgangslage sowie verbesserten internen Regelungen.

Auf einen Blick:
  • Kurs erreicht neues Hoch bei 2,22 Euro
  • Interne Regelungen stärken Vertrauen der Investoren
  • Technische Signale deuten auf weiteren Aufwärtstrend
  • Geopolitische Spannungen heizen Rüstungsnachfrage an

Die australische Aktie von DroneShield begeistert an den Börsen kurzfristig auch weiterhin. Die Notierungen sind am Dienstag zwar lediglich zwischen 0,7 % und 1 % aufwärts gelaufen, sie haben aber ein hohes Niveau verteidigen können. 2,22 Euro stehen an den Kurstafeln, womit die Aktie einen sehr klaren und auch starken Aufwärtstrend einnehmen konnte.

Die jüngste Erholung der Australier ist furios. Die Notierungen waren noch in der 2. Hälfte im November zeitweise kurz unter die Marke von 1 Euro nach unten gerutscht. Dann erholte sich die Aktie zunächst langsam, um anschließend sogar sehr schnell nach oben auszubrechen.

DroneShield Aktie Chart

DroneShield: Nach oben offen!

Die Notierungen sind im Grunde nach oben offen. Die Aktie hat die wichtigen Trend-Linien hinter sich gelassen. Dies sind der GD100 und der GD200, wobei die Notierungen damit nicht automatisch steigen werden. Es ist indes bekannt, dass zahllose Algorithmen auf solche und ähnliche technische Signale setzen, womit die Aktie hier enormen Rückenwind erhalten kann. Die Chancen jedenfalls sind durch die neue technische Ausgangsposition bestechend gestiegen.

Entscheidend dafür war wohl vor allem der neue Vertrauensgewinn. Anders als noch im Herbst 2025 sind die Führungskräfte des Unternehmens nun durch interne Regelungen daran gebunden, Aktien als Beteiligung zu halten. Dies hatten Führungskräfte, namentlich auch der CEO, im Herbst noch anders gesehen und verkauften ihre Anteile im Wert von insgesamt über 50 Millionen AUD. Wenig verwunderlich löste dies eine Vertrauenskrise aus. Die gilt nun als relativ überstanden, womit sich die Konzentration in Richtung der Rüstungsaktivitäten verschiebt. Donald Trump und seine offensive Außenpolitik sowie der Druck auf Nato und die EU zur Aufrüstung haben auch hier die Stimmung enorm angeheizt.

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