Gigantische Kurssprünge wie noch im vergangenen Jahr gab es bei der DroneShield-Aktie zuletzt zwar nicht mehr zu sehen und auch der Krieg im Iran sorgte nicht für allzu große Impulse, obschon sich dort erneut zeigt, welche Bedeutung Drohnen bei der modernen Kriegsführung haben. Es fällt dem Titel aber dennoch weiterhin nicht schwer, Käufer zu finden.
An den hiesigen Handelsplätzen ging es mit dem Kurs seit Jahresbeginn um knapp 20 Prozent aufwärts und eine schwächere Phase aus dem Februar konnte weitgehend wieder ausgeglichen werden. Das Potenzial der Drohnenabwehrtechnologie ist unbestritten und wird auch von institutionellen Investoren erkannt.
JPMorgan setzt auf DroneShield
Erst vor wenigen Tagen wurde beispielsweise bekannt, dass die US-Bank JPMorgan bei DroneShield ihre Investments ausweitet. Mit Stand zum 20. März häufte man dort 48,78 Millionen DroneShield-Aktien an und erhöhte damit den eigenen Stimmrechtsanteil auf 5,29 Prozent, meldet „finanzen.net“. Durch derartige Zukäufe überschreitet JPMorgan auch die Schwelle zur Offenlegungspflicht.
DroneShield Aktie Chart
Zwar garantieren Investments von großen Fischen noch lange nicht, dass es in Zukunft weiter in die Höhe gehen wird. Dennoch freut die DroneShield-Aktie sich über etwas mehr Stabilität. Denn investiert sind hier eben nicht länger nur Spekulanten und Daytrader, sondern große Unternehmen, welche DroneShield im Vorfeld einer eingehenden Prüfung unterzogen haben dürften.
DroneShield etabliert sich an der Börse
Dadurch verliert DroneShield auch ein wenig den Ruf eines Geheimtipps und dürfte künftig auf das Radar von noch mehr Anlegern kommen. Denkbar wäre auch, dass immer mehr Fonds sich für die Aktie begeistern können. Die Beteiligungen von JPMorgan und anderen großen Fischen wie der Allianz dürfte dabei helfen, die bisher enorme Volatilität etwas im Zaum zu halten. Das macht brachiale Kurssprünge zwar etwas unwahrscheinlicher, verhindert dafür aber auch ebenso holprige Korrekturen.
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