DroneShield-Aktie: Brennt es schon?

Die DroneShield-Aktie verliert leicht und nähert sich dem GD200. Die Stimmung ist volatil, doch die Sicherheitskonferenz in München weckt Hoffnungen auf steigende Verteidigungsausgaben.

Auf einen Blick:
  • Aktienkurs fällt leicht auf 1,92 Euro
  • Technische Indikatoren bei Überwindung von 2 Euro positiv
  • Volatile Handelswoche mit starken Schwankungen
  • Quartalszahlen für Q4 2025 am 4. März erwartet

Für die Aktie der DroneShield ging es am Dienstag um -2,4 % abwärts. Die Notierungen sind auf 1,92 Euro gefallen und sind dennoch u.a. durch Gewinne am gestrigen Montag sowie am Freitag damit der wichtigen Grenze von 2 Euro immer noch relativ nahe. Damit rückte nun auch der GD 200 nahe. Der langfristige Trend-Indikator verläuft bei 1,98 Euro. Würden also die Kurse der DroneShield über 2 Euro klettern, wären wohl sämtliche technischen Indikatoren für das Papier nach oben gerichtet.

Dies würde bedeuten, dass den aktuellen Impulsen ein wertvoller Schub hinterher folgte.

DroneShield: Sie ringt derzeit noch weiter

Tatsächlich ist die Stimmung derzeit ansonsten nicht besonders gut einzuschätzen. Denn am Freitag der vergangenen Woche hatte das Papier 4,5 % gewonnen. Am Donnerstag ging es allerdings um 7,8 % abwärts.

DroneShield Aktie Chart

Das Ganze basiert nicht auf Erkenntnissen, die den Aktienkurs tatsächlich stark beeinflussen könnten. Vielmehr steht zu vermuten, dass hier sehr viel spekuliert wird. Die Rahmenbedingungen für das Unternehmen sind insgesamt nicht die schlechtesten. Denn: Am Wochenende hat die Sicherheitskonferenz in München stattgefunden.

Dabei wurde zumindest der Stimmung nach deutlich, dass die DroneShield wohl wie viele andere Rüstungsunternehmen damit rechnen darf, dass Die Anstrengungen, ergo die Ausgaben im Verteidigungssektor sich erhöhen werden. Die USA besteht weiterhin offensichtlich darauf, dass andere Gruppierungen, wie auch die EU, die Ausgaben insgesamt verstärken.

Dies hat nicht direkt mit der DroneShield zu tun. Allerdings darf ein Unternehmen, das Anti-Drohnensysteme produziert, sicherlich hier mit einem entsprechenden Potenzial rechnen. Die wirtschaftlich bedingte Stimmung ist also letztlich verbessert worden.

Entscheidend wird zumindest diesbezüglich allerdings sein, was am 4. März berichtet wird. Dann wird die DroneShield ihre Quartalszahlen zum vierten Quartal des vergangenen Jahres erläutern.

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