DroneShield will auch 2026 seine Produkte kontinuierlich verbessern. Jetzt kündigte das australische Antidrohnen-Unternehmen seine Software-Updates für das erste Quartal an. Ziel ist es, die Systeme zur Drohnenerkennung und ‑abwehr leichter bedienbar, zuverlässiger und übersichtlicher zu machen.
Die Updates betreffen unter anderem die zentrale Steuerungssoftware DroneSentry‑C2, die größere Enterprise‑Version sowie das mobile Tool RfPatrol.
DroneShield-Aktie: Updates sollen Arbeit mit Antidrohnen-Software erleichtern
Ein Schwerpunkt liegt darauf, Einsatzkräften die Arbeit zu erleichtern. Die Software zeigt Informationen jetzt klarer an, reagiert schneller und hilft dabei, Entscheidungen unter Zeitdruck besser zu treffen. Außerdem wurde die sogenannte SensorFusion verbessert – das bedeutet, dass Daten von mehreren Sensoren (z. B. Kameras, Funkdetektoren oder Radarsystemen) automatisch zusammengeführt werden, damit ein vollständigeres Bild der Lage entsteht.
Zudem kann das mobile RfPatrol‑Plugin nun Bewegungsdaten über TAK‑Netzwerke teilen. Diese Netzwerke werden von Einsatzkräften genutzt, um Informationen in Echtzeit auszutauschen. Dadurch sehen Teams nicht nur aktuelle Meldungen, sondern auch frühere Bewegungsmuster einer Drohne.
Für Betreiber mehrerer Standorte bietet die Enterprise‑Version jetzt mehr direkte Steuerungsmöglichkeiten: Autorisierte Nutzer können Störsender oder Kameras sofort ansteuern, ohne zwischen Systemen wechseln zu müssen.
Auch die Benutzeroberfläche wurde überarbeitet. Karten laden schneller, Symbole sind klarer, und viele Abläufe benötigen weniger Klicks. Insgesamt sollen die Updates dafür sorgen, dass die Systeme robuster, intuitiver und alltagstauglicher werden – gerade weil die Gefahr durch Drohnen immer vielfältiger wird.
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