Für die Aktie der DroneShield ist auch heute wieder ein dickes Minus zu verzeichnen. Die Notierungen sind um -2,94 % gefallen und erreichen einen Kurs in Höhe von nur noch 1,90 Euro. Das ist, wie zuletzt schon berichtet, schlicht dramatisch.
Die Notierungen schwanken in einem nicht besonders gut einzuschätzenden Ausmaß aktuell wohl weiter. Zur Erinnerung: Noch am Montag war das Papier um 7,67 % geklettert und am Freitag vor dem Wochenende ebenfalls um 5 %.
Allerdings konnte die DroneShield erneut die Marke von 2 Euro nicht nach unten verteidigen. Sie ist damit aus der Sicht der Chart-Analysten wieder in einer kritischen Situation.
DroneShield: Wohl eine kritische Situation
Noch hält der so genannte GD 200, um den formalen Aufwärtstrend zu bestätigen. Allerdings sind die Aussichten derzeit nicht so stabil, dass hier eine Garantie zu sehen wäre. Zur Erinnerung: die DroneShield schwankt ohnehin seit Monaten.
DroneShield Aktie Chart
Ausgehend von einem Herbst-Peak bei 3,75 Euro war das Papier im November bis auf weniger als 1 Euro gefallen. Hintergrund waren unter anderem auch Insider-Verkäufe im Umfang von mehr als 50 Millionen AUD.
Diese Probleme sind mittlerweile ausgeräumt, insofern das Unternehmen seine Führungskräfte dazu verpflichtet hat, Aktien-Beteiligungen zu halten. Dennoch gibt es rund um das Unternehmen weiterhin Fragezeichen. Die zuletzt gemeldeten Aufträge reichten zwar, um einen weiteren Kurs-Aufschwung zu erzeugen. Das Papier kam allerdings nicht mehr über die Marke von 2,55 Euro entscheidend hinaus.
Mit dem Unterkreuzten der 2-Euro-Marke ist wieder eine risikoreiche Zone erreicht. Wichtig dürfte sein, was das Unternehmen am 4. März zum 4. Quartal des vergangenen Jahres zu sagen hat. Dann lassen sich neue Impulse ableiten.
Formal ist die Aktie weitgehend neutral. Dazu passt auch, dass es von Analysten nicht gerade viele Stimmen zur Einschätzung des Kurszieles kommen. Trend-Analysten wären hier allerdings auch ohne weitere öffentliche Äußerung sicherlich noch relativ zufrieden. Man wartet trotz der Schwankungen noch ab. Trader fühlen sich in diesem Umfeld sogar wohl.
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