Kurz vor dem Jahreswechsel hat DroneShield einen weiteren Erfolg gemeldet. Demnach hat das auf Drohnenabwehr spezialisierte Unternehmen einen Auftrag eines westlichen Militärkunden im Wert von 8,2 Millionen Dollar eingeheimst.
Der Auftrag umfasst tragbare Abwehrgeräte, Zubehör, Ersatzteil‑Kits sowie fortlaufende Software‑Updates. Abgewickelt wird das Geschäft über einen lokalen Vertriebspartner, der zu einem großen, börsennotierten Rüstungs‑ und Technologiekonzern gehört. DroneShield betont, dass man seit sieben Jahren eng mit diesem Partner zusammenarbeite.
DroneShield‑Aktie: Wachsende Nachfrage nach Drohnenabwehr
Tragbare Anti‑Drohnen‑Systeme gelten als besonders wichtig für Soldaten, die in unübersichtlichen oder umkämpften Gebieten operieren. Sie sollen schnelle Warnungen liefern, Drohnen identifizieren und Angriffe verhindern. DroneShield verweist darauf, dass moderne Konflikte immer stärker von unbemannten Fluggeräten geprägt sind – und dass Armeen weltweit ihre Schutzsysteme ausbauen müssen.
Der Auftrag spiegele „den globalen Trend zu skalierbaren und schnell einsatzbereiten Lösungen“, heißt es sinngemäß vom Unternehmen. Die Nachfrage nach Technologien, die sich flexibel in bestehende Strukturen integrieren lassen, steige deutlich.
Zur Einordnung: DroneShield profitiert klar vom weltweiten Ausbau der Drohnenabwehr und dem allgemeinen Rüstungs-Boom. Die Strategie setzt auf robuste, sofort verfügbare Produkte und enge Partnerschaften mit Militärkunden. Gleichzeitig bleibt das Geschäft stark von geopolitischen Spannungen abhängig – ein Faktor, der Chancen und Risiken gleichermaßen erhöht.
DroneShield-Aktie: Anleger greifen wieder zu
Die DrohneShield-Aktie hatte 2025 unterm Strich massiv an Wert hinzugewonnen, wenngleich der Titel im Herbst ähnlich wie andere Rüstungs-Aktien deutliche Rücksetzer hinnehmen musste. Seit Anfang Dezember befindet sich das Papier jedoch wieder in einer Aufwärtsbewegung. Allein am Freitag ging es um 10 % nach oben (Stand: 02.01.2025, 14:45 Uhr, Tradegate).
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