Dollar General-Aktie: Einige Investoren greifen beherzt zu!

Während einige große Investoren ihre Positionen bei Dollar General massiv ausbauen, reduzieren andere ihre Beteiligungen. Analysten zeigen sich überwiegend abwartend.

Auf einen Blick:
  • Merit Financial Group erhöht Bestand um 76 Prozent
  • Hudson Edge reduziert Anteile um über 13 Prozent
  • Analystenmehrheit empfiehlt Halteposition
  • Aktie notiert deutlich unter Kurszielen

Dollar General spaltet die Lager der Profi-Investoren. Während der US-Einzelhandel mit makroökonomischem Gegenwind kämpft, greifen einige Institutionelle bei der Aktie des Discounters beherzt zu. Andere ziehen sich indes diskret zurück.

Bewegung in den Portfolios

Die Merit Financial Group stockte ihre Position zuletzt massiv auf. Das Unternehmen erwarb 9.633 zusätzliche Anteile, was einem Plus von rund 76 Prozent entspricht. Damit hält das Haus nun Papiere im Wert von knapp drei Millionen Dollar.

Parallel dazu bauten Adressen wie Mirae Asset und Whittier Trust ihre Beteiligungen aus. Insgesamt befinden sich fast 92 Prozent der ausstehenden Aktien in den Händen institutioneller Anleger. Diese hohe Konzentration unterstreicht das Gewicht der Profi-Entscheidungen für den weiteren Kursverlauf.

Nicht alle Marktteilnehmer teilen diesen Optimismus. Hudson Edge Investment Partners reduzierte den Bestand um 13,4 Prozent und verkaufte knapp 9.000 Aktien. Die Position macht weiterhin rund ein Prozent des Gesamtportfolios aus und bleibt damit eine relevante Größe für den Vermögensverwalter.

Dollar General Corporation Aktie Chart

Analysten zwischen Vorsicht und Zuversicht

Analysten bewerten die Lage derzeit überwiegend abwartend. Von 29 Experten raten 13 zum Kauf, während die Mehrheit eine Halteposition empfiehlt. Das durchschnittliche Kursziel liegt bei 146,54 US-Dollar, was deutlich über dem aktuellen Niveau rangiert.

Die Bank of America zeigt sich mit einem Ziel von 175 US-Dollar besonders zuversichtlich. An der Börse notiert das Papier aktuell bei 108,40 Euro. Seit Jahresbeginn verzeichnet die Aktie ein Minus von rund sieben Prozent.

Das „BetterInvesting Magazine“ stuft den Titel als unterbewertet ein und kündigte eine detaillierte Analyse für die kommende Ausgabe an. Ein Test des 50-Tage-Durchschnitts bei 115,59 Euro könnte kurzfristig Aufschluss darüber geben, ob die aktuelle Erholung der vergangenen sieben Tage tragfähig ist.

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