Deutz wird am 5. November seine Quartalszahlen präsentieren. Offenbar haben die Märkte wenig Vertrauen, zuletzt ging es für die Aktie nun sogar deutlich unter 10 Euro. Das ist nach Meinung von Analysten offensichtlich Unsinn. Zuletzt hat die Berenberg das Kursziel noch einmal angehoben und den Wert der Aktie statt bei 13 Euro auf 16,50 Euro taxiert.
Verdopplung ist fast möglich
Hier verweist die Bank vor allem auf die Übernahme der FFG. Dies sei ein wichtiger Schritt im Transformationsprozess der Deutz hin zu einem Unternehmen, das auch und vor allem in der Rüstungsindustrie ihr Geld verdient. Das „Margenprofil“ der Deutz soll verbessert werden.
Heißt übersetzt: Die Deutz wird pro umgesetztem Euro einfach mehr Geld verdienen. Etwas Wasser im Wein findet sich in den Hinweisen am Markt, wonach die Nachfrage nach Kleinmotoren nachlässt.
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Dennoch: Einige Analysten neben der Berenberg sind gleichfalls sehr zuversichtlich. Das wohl erstaunlichste Kursziel lautet auf 19 Euro. Auch hier ist die FFG-Übernahme ein großes Thema. Deutz wird derzeit wegen einer September-Kapitalmaßnahme im September über Gebühr abgestraft. Die Wahrheit kommt am 5.11.
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