Die Deutsche Telekom setzt sich für den Klimaschutz auf der Straße ein: Demnach haben T‑Systems und der Nachhaltigkeitsspezialist IPOINT eine umfassende Lösung vorgestellt, mit der Unternehmen – insbesondere aus der Automobilindustrie – den CO2-Fußabdruck ihrer Produkte über die gesamte Lieferkette hinweg erfassen und auswerten können.
Deutsche Telekom-Aktie: T-Systems und IPOINT reagieren auf schärfere EU-Richtlinien
Die Plattform kombiniert die Software von IPOINT mit dem Zugang zum Catena‑X‑Datenraum, den T‑Systems bereitstellt. Dadurch lassen sich erstmals weltweit Primärdaten von Zulieferern strukturiert austauschen, standardisieren und automatisiert analysieren.
Für die Industrie wird das zunehmend wichtig: Große Unternehmen müssen ab 2026 im Rahmen der EU‑Richtlinie „Corporate Sustainability Reporting Directive“ (CSRD) detailliert offenlegen, wie klimafreundlich ihre Produkte und Prozesse sind. Die neue Lösung soll genau diese Berichterstattung erleichtern und gleichzeitig konkrete Hinweise liefern, wo Emissionen und Ressourcenverbrauch reduziert werden können.
IPOINT spricht von „Impact Intelligence“ – also der Fähigkeit, Nachhaltigkeitsdaten nicht nur zu sammeln, sondern daraus gezielte Verbesserungen abzuleiten. T‑Systems wiederum betont, dass die Kombination aus sicherem Datenraum und spezialisierter Software eine skalierbare Grundlage für digitale Produktnachhaltigkeit schafft.
Ziel ist es, der Automobilindustrie echte Transparenz zu ermöglichen: von der Erfassung der Primärdaten über einzelne Bauteile bis hin zum vollständigen CO2‑Fußabdruck eines Fahrzeugs.
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