Deutsche Telekom-Aktie: SpaceX-Kracher!

Die Deutsche Telekom integriert Starlink-Satelliten als zusätzliche Sicherheitsebene in ihr Mobilfunknetz. Anfang 2028 soll das "Überall-Netz" starten.

Auf einen Blick:
  • Kooperation mit SpaceX für Satelliten-Backup
  • Automatischer Wechsel bei fehlendem Mobilfunknetz
  • Start des
  • Erhöhte Ausfallsicherheit bei Katastrophen

Die Deutsche Telekom setzt sich für eine Verbesserung des Mobilfunks ein und greift hierfür auf Technologie aus den USA zurück. Demnach schafft der Konzern zusammen mit dem Satellitennetz Starlink von SpaceX eine zusätzliche Verbindungsebene, die überall dort einspringt, wo das normale Mobilfunknetz an seine Grenzen stößt.

Deutsche Telekom-Aktie: Satelliten als Backup zum klassischen Mobilnetz

Grundlage ist eine neue Technik, bei der sich moderne Smartphones direkt mit Starlink‑Satelliten verbinden können, sobald kein 4G‑ oder 5G‑Signal mehr verfügbar ist. Damit schließt die Telekom die letzten weißen Flecken – also Gebiete, in denen der Ausbau wegen Naturschutzauflagen, Gebirgslandschaften oder fehlender Infrastruktur besonders schwierig ist.

Die Satellitenverbindung läuft im sogenannten MSS‑Spektrum von Starlink und funktioniert ohne Spezialgeräte. Heißt: Künftige Smartphones sollen automatisch ins Satellitennetz wechseln, wenn das terrestrische Netz ausfällt.

Kunden können damit Daten, Sprache, Video und Nachrichten auch dort nutzen, wo heute schlicht kein Empfang möglich ist. Gleichzeitig erhöht die Telekom die Ausfallsicherheit ihres Netzes. Bei Naturkatastrophen, großflächigen Stromausfällen oder zerstörten Mobilfunkmasten bleibt die Verbindung bestehen, weil die Satelliten unabhängig vom Boden arbeiten.

Deutsche Telekom-Aktie „Überall-Netz“ soll 2028 starten

Die Telekom betont, dass das klassische Mobilfunknetz weiterhin die erste Wahl bleibt – die Satellitenverbindung ist eine zusätzliche Sicherheitsschicht, die nur dann aktiv wird, wenn sie gebraucht wird. Die Rede ist von einem „Überall-Netz“.

Der Start ist für Anfang 2028 geplant, und zwar gleichzeitig in mehreren europäischen Ländern, darunter Deutschland. Bis dahin soll Starlinks neue V2‑Satellitenflotte vollständig im Einsatz sein. Die Telekom erwartet zudem, dass die Zahl kompatibler Smartphones stetig wachsen dürfte.

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