Deutsche Telekom-Aktie: So und nicht anders!

Die Deutsche Telekom verstärkt ihre Kooperationsstrategie im Glasfaserausbau und setzt auf die Fiber-Plattform für den offenen Netzbetrieb in Deutschland.

Auf einen Blick:
  • Über 250 Teilnehmer beim fünften Partnertag in Bonn
  • Kooperationen mit etwa 50 Partnern bundesweit
  • Fiber-Plattform bei der Hälfte aller Partnerschaften im Einsatz
  • Offener Netzbetrieb für Vodafone, 1&1 und Telefonica

Die Deutsche Telekom sieht sich als Vorreiter beim Glasfaserausbau in Deutschland und fußt dieses Engagement mehr und mehr auf Kooperationen. Nun hat der Konzern in Bonn seinen fünften Partnertag veranstaltet, bei dem über 250 Teilnehmer zugegen waren.

Diese setzten sich aus Vertretern von Branchenverbänden und Unternehmen zusammen. Vor Ort wurde über den aktuellen und künftigen Glasfaserausbau in Deutschland diskutiert.

Deutsche Telekom betont Glasfaser-Kooperationen

Nach eigenen Angaben arbeitet die Telekom hierzulande bis dato mit etwa 50 Partnern zusammen. Bei der Hälfte jener Kooperationen kommt die sogenannte „Fiber Plattform“ zum Einsatz. Dabei übernehmen die regionalen Partner den Glasfaserausbau vor Ort, während der Bonner Konzern den offenen Netzbetrieb gewährleistet. Die Telekom betont auch, dass weitere Partner wie Vodafone, 1&1 und Telefonica ihre Produkte auf dem Glasfasernetz anbieten können.

„Kooperationen sind ein integraler und langfristiger Bestandteil unserer Ausbaustrategie“, so Thilo Höllen, der bei der Telekom die Kooperationen verantwortet. „Wir bringen als Netzbetreiber viel Erfahrung mit – vom Betrieb bis hin zu Service und Kundenansprache. Gleichzeitig lernen wir von unseren Partnern und entwickeln gemeinsam Lösungen. Wir sehen heute, wie gut die Fiber-Plattformen angenommen werden und sind optimistisch, schon bald weitere Kooperationen in ganz Deutschland zu schließen.“

Zur Einordnung: Auch weil Deutschland bislang weit im Hintertreffen war, hat der Glasfaserausbau hierzulande in den letzten Jahren an Fahrt aufgenommen. Ende 2024 waren knapp 22 Millionen Haushalte mit einem Fiber to the Home-Anschluss bzw. Fiber to the Building-Anschluss versorgt – ein Plus von knapp 4 Millionen Anschlüsse gegenüber 2023.

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