Die Deutsche Telekom stärkt ihre Glasfaser-Offensive. Laut einer kürzlich veröffentlichen Pressemeldung vertieft der Konzern seine bestehende Kooperation mit Glasfaser Ruhr, um die Grundlage für eine deutlich breitere Glasfaserabdeckung in Bochum zu schaffen.
Beide Unternehmen planen, bis Ende 2029 rund 60.000 weitere Haushalte an das Netz anzubinden. Bereits jetzt sind über 30.000 Anschlüsse für Telekom‑Kunden buchbar, weitere folgen schrittweise.
Deutsche Telekom-Aktie: Kooperation statt Doppelausbau
Die Telekom bezeichnet das Modell als „Blaupause“ für den bundesweiten Glasfaserausbau. Beide Partner greifen gegenseitig auf bestehende Infrastruktur zu und kombinieren Netzbau und Netzbetrieb. Glasfaser Ruhr betont, dass offene Netze und gemeinsame Projekte schneller und effizienter seien als parallele Ausbauversuche.
Der Telekom-Konzern lädt ausdrücklich weitere Anbieter ein, das Netz mitzuverwenden. Die Strategie soll eine echte Anbieterwahl ermöglichen und den Wettbewerb auf dem Netz stärken.
Deutsche Telekom-Aktie: Turbo für deutschen Glasfaserausbau
Zur Einordnung: Der Glasfaserausbau in Deutschland stockt oft an fehlender Koordination, hohen Kosten und ineffizientem Doppelausbau. Modelle wie in Bochum zeigen, dass gemeinsame Netze schneller zu flächendeckender Versorgung führen können.
Für die Telekom ist die Kooperation ein weiterer Baustein ihrer Strategie, den Glasfaserausbau über Partnerschaften zu beschleunigen und gleichzeitig neue Kundenpotenziale zu erschließen.
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