Deutsche Telekom-Aktie: Schnell-Meldung!

Telekom, SWM und M-net erschließen Münchner Wohnungen und Geschäftsräume gemeinsam mit Glasfaser bis in die Einheiten.

Auf einen Blick:
  • Mehrere Zehntausend Einheiten bereits erschlossen
  • Internettempo von bis zu 5 Gigabit
  • Rund 550.000 Einheiten perspektivisch im Fokus
  • Fünf weitere Ausbaugebiete ab 2027 geplant

Deutsche Telekom, Stadtwerke München (SWM) und M-net melden Fortschritte bei ihrem gemeinsamen Glasfaserausbau in München. Seit dem Start der Kooperation wurden mehrere Zehntausend Wohn- und Geschäftseinheiten mit Glasfaser direkt bis in die jeweilige Einheit erschlossen.

Deutsche Telekom-Aktie: Glasfaser-Kooperation nimmt Fahrt auf

Die Partner verfolgen ein FTTH-Modell, bei dem die Glasfaser nicht nur bis zum Gebäude, sondern unmittelbar bis in Wohnungen und Geschäftsräume geführt wird. Über die Infrastruktur sind derzeit Internetanschlüsse mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 5 Gigabit pro Sekunde möglich.

Ein wichtiger Bestandteil ist die gemeinsame Nutzung der Infrastruktur. M-net und Deutsche Telekom erhalten gegenseitig Zugang zu ihren jeweiligen Glasfasernetzen, wodurch Kunden Angebote unterschiedlicher Telekommunikationsanbieter nutzen können.

Deutsche Telekom-Aktie: Potenzial von 550.000 Anschlüssen

Die Kooperation betrifft perspektivisch rund 550.000 Wohnungen und Geschäftseinheiten, die SWM seit 2007 bereits per Glasfaser bis in die Gebäudekeller erschlossen hat. Diese bestehende FTTB-Infrastruktur soll schrittweise bis in die einzelnen Einheiten verlängert werden.

Ab dem 1. Januar 2027 sollen fünf weitere FTTH-Cluster hinzukommen, unter anderem in Teilen von Schwabing und Ramersdorf sowie in Moosach und Hasenbergl. Zusätzlich hatte die Deutsche Telekom bereits 2021 mit dem Glasfaserausbau für weitere 300.000 Haushalte in München begonnen.

Zur Einordnung: Für die Deutsche Telekom zeigt die Kooperation, wie sich der FTTH-Ausbau über gemeinsam genutzte Infrastruktur beschleunigen lässt. Besonders relevant ist die Größenordnung: Allein die Kooperation mit SWM und M-net umfasst perspektivisch rund 550.000 Wohn- und Geschäftseinheiten.

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