Deutsche Telekom-Aktie: Reicht es dann mal mit den Verlusten?

Die Deutsche Telekom-Aktie zeigt nach einem neuen Jahrestief erste Erholungssignale. Hoffnungen ruhen auf US-Glasfaser und besserem Quartalsergebnis.

Auf einen Blick:
  • Aktie erholt sich von 52-Wochen-Tief bei 26 Euro
  • Hoffnungen auf Impulse aus US-Glasfasermarkt
  • Erwartung positiver Ebitda-Entwicklung in Deutschland
  • Nächste Quartalszahlen am 26. Februar entscheidend

Die Aktie der Deutschen Telekom bekam es im vergangenen Jahr mit viel Gegenwind zu tun. Beherrscht wurde das Chartbild von Sättigungseffekten bei der US-Tochter T-Mobile bei gleichzeitig ausbleibenden Erfolgsmeldungen aus der Heimat. In der Folge korrigierte die Aktie nach der ansehnlichen Rallye der vorherigen Jahre und landete vor Kurzem bei einem neuen 52-Wochen-Tief von nur noch 26 Euro.

Genau dort scheint es den Bullen aber gereicht zu haben. Obschon es keine fundamentalen Meldungen zu hören gab, drehte die T-Aktie zuletzt wieder in den positiven Bereich, und das in einem durchaus ansehnlichen Tempo. In der letzten Januarwoche konnte der Kurs sich um etwa neu Prozent verbessern. Am heutigen Dienstag standen am frühen Nachmittag immerhin 28,68 Euro auf der Anzeigetafel.

Deutsche Telekom: Besserung in Sicht?

Bei dieser Entwicklung spielen nicht nur Schnäppchenjäger eine gewichtige Rolle. Dazu kommen Hoffnungen auf neue Impulse aus dem US-Glasfasermarkt sowie die Aussicht auf eine positive Ebitda-Entwicklung im vierten Quartal in Deutschland. Mit anderen Worten ergeben sich leise Anzeichen dafür, dass die Talsohle durchschritten sein könnte.

Deutsche Telekom Aktie Chart

Mit noch immer günstigen Kursen wirkt die Aktie daher momentan recht attraktiv, wenngleich Käufer noch mit einigen spekulativen Annahmen arbeiten müssen. Optimisten sehen jedoch auch, dass mittlerweile so ziemlich alle negativen Faktoren eingepreist sein dürften. Nach unten hin ergibt sich dadurch vielleicht nicht mehr viel Luft.

Es braucht keine Wunder

Um die Bullen wieder überzeugen zu können, muss die Deutsche Telekom keine Sensationen auf die Beine stellen. Ausreichen würde es schon, wenn das Unternehmen nachvollziehbare Wachstumssignale auf die Beine stellen kann. Dann nämlich könnten die Börsianer manche Sorge wieder auspreisen und die psychologisch wichtige 30-Euro-Marke ins Visier nehmen. Wichtig werden die kommenden Quartalszahlen sein, die am 26. Februar erwartet werden.

Deutsche Telekom-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Deutsche Telekom-Analyse vom 04. Februar liefert die Antwort:

Die neusten Deutsche Telekom-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Deutsche Telekom-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 04. Februar erfahren Sie was jetzt zu tun ist.

Deutsche Telekom: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...

Disclaimer

Die auf finanztrends.de angebotenen Beiträge dienen ausschließlich der Information. Die hier angebotenen Beiträge stellen zu keinem Zeitpunkt eine Kauf- beziehungsweise Verkaufsempfehlung dar. Sie sind nicht als Zusicherung von Kursentwicklungen der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Wertpapieren ist risikoreich und birgt Risiken, die den Totalverlust des eingesetzten Kapitals bewirken können. Die auf finanztrends.de veröffentlichen Informationen ersetzen keine, auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete, fachkundige Anlageberatung. Es wird keinerlei Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden übernommen. finanztrends.de hat auf die veröffentlichten Inhalte keinen Einfluss und vor Veröffentlichung sämtlicher Beiträge keine Kenntnis über Inhalt und Gegenstand dieser. Die Veröffentlichung der namentlich gekennzeichneten Beiträge erfolgt eigenverantwortlich durch Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen o.ä. Demzufolge kann bezüglich der Inhalte der Beiträge nicht von Anlageinteressen von finanztrends.de und/ oder seinen Mitarbeitern oder Organen zu sprechen sein. Die Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen usw. gehören nicht der Redaktion von finanztrends.de an. Ihre Meinungen spiegeln nicht die Meinungen und Auffassungen von finanztrends.de und deren Mitarbeitern wider. (Ausführlicher Disclaimer)