Deutsche Telekom-Aktie: Neue Aufwärtsdynamik nach Korrektur!

Nach einer Konsolidierung zeigt die Telekom-Aktie charttechnische Stärke. Ein Golden Cross und die Verteidigung eines wichtigen Fibonacci-Niveaus deuten auf weiteres Potenzial hin.

Auf einen Blick:
  • Korrektur nach überkaufter Marktlage beendet
  • Wichtiges Fibonacci-Niveau bei 32,12 Euro gehalten
  • Golden Cross als starkes Kaufsignal ausgelöst
  • Nächste Kursziele bei 33,79 und 34,36 Euro

Die Aktie der Deutschen Telekom befindet sich nach einer starken Aufwärtsbewegung aktuell in einer Konsolidierungsphase. Diese war aus charttechnischer Sicht auch geboten, da Indikatoren wie der Relative-Stärke-Index (RSI) in die überkaufte Zone vorgedrungen waren.

Iran-Krieg als Verkaufstrigger

Begünstigt wurde die Gegenbewegung dabei durch die Eskalation im Nahen Osten, die an den Märkten zu breitangelegten Verkäufen führte, denen sich auch die Telekom-Aktie nicht entziehen konnte. Die Kursverluste beim DAX-Konzern hielten sich mit einem Minus von bis zu 6,43 Prozent vom Hoch aber stark in Grenzen.

Deutsche Telekom Aktie Chart

Entscheidend ist, dass sich der Kurs oberhalb des zuvor überwundenen Golden-Ratio-Widerstands (61,8%-Fibonacci-Retracement) bei 32,12 Euro halten konnte. Diese Marke gilt als charttechnisches Sprungbrett für weitere Kurssteigerungen in Richtung des Vorjahreshochs von 35,91 Euro.

Auf diese Marken kommt es nun an

Durch die jüngste Korrektur wurde die überhitzte Marktsituation bereinigt, sodass auch die Indikatoren wieder grünes Licht geben. Im Fokus stehen nun das 78,6er-Fibonacci-Niveau bei 33,79 Euro und das Bewegungshoch von Ende Februar bei 34,36 Euro.

Golden Cross sorgt für starkes Kaufsignal

Für Rückenwind könnte neben dem nun wieder anziehenden Gesamtmarkt auch das Golden Cross sorgen, das sich am Montag durch das Kreuzen von 50- und 200-Tage-Linie (SMA50; SMA200) gebildet hat. Es gilt in der Charttechnik als eines der stärksten Kaufsignale. Nach der letzten bullischen Kreuzung im November 2023 ging es für die Aktie im Anschluss um mehr als 66 Prozent hinauf.

Erst bei einem nachhaltigen Rutsch unter die Marke von 32,12 Euro würde das bullische Szenario einen Dämpfer erhalten.

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