Deutsche Telekom-Aktie: Jetzt liefern sie richtig ab!

T-Systems und SupplyOn integrieren KI in Lieferketten. Die Kooperation stärkt die Industrial AI Cloud und ermöglicht datenschutzkonforme Automatisierung.

Auf einen Blick:
  • Strategische Partnerschaft mit SupplyOn
  • KI-Integration in Lieferkettenprozesse
  • Datenschutz durch europäische Infrastruktur
  • Erste Anwendung: AI-native Sourcing

Die Deutsche Telekom baut ihr Geschäft rund um Künstliche Intelligenz weiter aus. Über ihre Tochter T-Systems hat der Konzern eine strategische Partnerschaft mit dem Lieferketten-Spezialisten SupplyOn vereinbart. Ziel ist es, KI-Anwendungen direkt in industrielle Lieferketten zu integrieren und damit Prozesse in Einkauf, Logistik und Lieferantenmanagement zu automatisieren.

Deutsche Telekom-Aktie: Lieferketten-Daten im Fokus

Konkret verbindet SupplyOn seine Plattform mit der Industrial AI Cloud von T-Systems. Über das Netzwerk von SupplyOn arbeiten nach Unternehmensangaben rund 140.000 Unternehmen in mehr als 100 Ländern zusammen. Künftig sollen sie auf KI-gestützte Anwendungen zugreifen können, ohne sensible Unternehmensdaten aus der Hand geben zu müssen. Die Datenverarbeitung erfolgt vollständig auf der Infrastruktur von T-Systems in Deutschland und unterliegt europäischen Datenschutz- und Sicherheitsstandards.

Ein erster Anwendungsfall ist die Lösung „AI-native Sourcing“. Dabei unterstützen KI-Agenten Einkaufsabteilungen bei der Suche nach Lieferanten, der Bewertung von Angeboten und der Vorbereitung von Beschaffungsentscheidungen. In einem späteren Schritt sollen auch Bereiche wie Produktionsplanung, Qualitätssicherung, Rechnungsverarbeitung und Risikomanagement durch KI unterstützt werden.

Telekom-Aktie: KI soll Lieferketten effizienter machen

Hintergrund der Kooperation ist die zunehmende Komplexität globaler Lieferketten. Unternehmen müssen immer größere Datenmengen auswerten und gleichzeitig strengere regulatorische Vorgaben erfüllen. SupplyOn-Chef Markus Quicken betonte, dass Datensouveränität über Unternehmensgrenzen hinweg eine zentrale Voraussetzung für den erfolgreichen Einsatz von KI sei. T-Systems-Chef Ferri Abolhassan sieht in der Verbindung von KI und souveräner Infrastruktur einen strategischen Vorteil für die europäische Industrie.

Die Partnerschaft stärkt zugleich die von T-Systems aufgebaute Industrial AI Cloud. Das Münchner KI-Rechenzentrum verfügt nach Unternehmensangaben über 10.000 NVIDIA-Blackwell-Prozessoren und hat die verfügbare KI-Rechenkapazität in Deutschland deutlich erhöht.

Finanzielle Details zur Kooperation wurden indes nicht veröffentlicht.

Deutsche Telekom-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Deutsche Telekom-Analyse vom 23. Juni liefert die Antwort:

Die neusten Deutsche Telekom-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Deutsche Telekom-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 23. Juni erfahren Sie was jetzt zu tun ist.

Deutsche Telekom: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...

Disclaimer

Die auf finanztrends.de angebotenen Beiträge dienen ausschließlich der Information. Die hier angebotenen Beiträge stellen zu keinem Zeitpunkt eine Kauf- beziehungsweise Verkaufsempfehlung dar. Sie sind nicht als Zusicherung von Kursentwicklungen der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Wertpapieren ist risikoreich und birgt Risiken, die den Totalverlust des eingesetzten Kapitals bewirken können. Die auf finanztrends.de veröffentlichen Informationen ersetzen keine, auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete, fachkundige Anlageberatung. Es wird keinerlei Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden übernommen. finanztrends.de hat auf die veröffentlichten Inhalte keinen Einfluss und vor Veröffentlichung sämtlicher Beiträge keine Kenntnis über Inhalt und Gegenstand dieser. Die Veröffentlichung der namentlich gekennzeichneten Beiträge erfolgt eigenverantwortlich durch Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen o.ä. Demzufolge kann bezüglich der Inhalte der Beiträge nicht von Anlageinteressen von finanztrends.de und/ oder seinen Mitarbeitern oder Organen zu sprechen sein. Die Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen usw. gehören nicht der Redaktion von finanztrends.de an. Ihre Meinungen spiegeln nicht die Meinungen und Auffassungen von finanztrends.de und deren Mitarbeitern wider. (Ausführlicher Disclaimer)