Deutsche Telekom-Aktie: Hoffen auf das Weihnachtswunder!

Die Aktie der Deutschen Telekom tut sich weiter schwer. Dabei waren die Analysten bezüglich des Bonner Konzerns zuletzt allesamt zuversichtlich.

Auf einen Blick:
  • Die Telekom-Aktie hat sich von ihrem jüngsten Kursknick noch immer nicht erholt
  • Dabei hatten in den vergangenen Wochen gleich drei Analysten den Kauf empfohlen
  • Die Deutsche Bank etwa beließ das Kursziel für die Deutsche Telekom bei 42 Euro

Die Aktie der Deutschen Telekom ist freundlich in den Mittwochshandel gestartet. Bis zum Mittag verbesserten sich die Papiere des Telekomunikations-Konzerns um 0,6 Prozent auf rund 26,90 Euro. Damit allerdings liegt die Telekom-Aktie seit Monatsbeginn, als gut 28 Euro auf dem Kurszettel standen, noch immer mit gut vier Prozent im Minus. Schaut man auf die aufgerufenen Prognosen der Analysten im Advent, hilft offenbar nur die Hoffnung auf ein Weihnachtswunder.

Hohe Kursziele für die Deutsche Telekom

Denn in der Tat waren die institutionellen Beobachter zuletzt allesamt überzeugt, dass die T-Aktie derzeit deutlich unterbewertet ist. Insbesondere die Deutsche Bank sieht ein enormes Kurspotenzial, wie folgende Auflistung durch finanzen.net bezeugt:

  • Deutsche Bank: 42,00 EUR, +56,13%
  • Bernstein Research: 37,00 EUR, +37,55%
  • JP Morgan: 39,00 EUR, +44,98%

Er sehe kaum ein Risiko, dass die europäischen Telekomwerte wieder „unter das Radar“ geraten, schrieb Robert Grindle von der Deutschen Bank in seiner Branchenstudie. Doch auch US-Kollege Akhil Dattani geht davon aus, dass nach dem Rekordjahr 2024 und dem mäßigeren laufenden Jahr 2026 die seit langem erwartete Branchenkonsolidierung stattfinden dürfte. Er hat das Kursziel für Deutsche Telekom zwar von 43,50 auf 39,00 Euro gesenkt und die Aktie von der „Analyst Focus List“ gestrichen, aber die Einstufung auf „Overweight“ belassen.

Die USA für die T-Mobile „ein attraktiver Markt“

Nur ein klein wenig vorsichtiger gab sich Bernstein-Analyst Ottavio Adorisio mit einem Kursziel von 37 Euro. Eine Investorenveranstaltung habe die Gelegenheit geboten, „die Wettbewerbsdynamik auf dem US-Markt zu untersuchen, die Strategie von T-Mobile unter dem neuen Chef zu überprüfen, die Trends in Deutschland zu bewerten sowie die Aussichten für das Gesamtgeschäft zu beurteilen, schrieb in einer am Donnerstag der Vorwoche. Die USA blieben ein „attraktiver Markt“. Nur bei den Anlegern ist so viel Zuversicht bislang nicht angekommen. Aber ein paar Tage bleiben ja noch bis Weihnachten.

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