Deutsche Telekom-Aktie: Hier geht’s jetzt richtig los!

T-Systems integriert rund 70 Ford-Lieferanten in das Catena-X-Datennetzwerk für transparente CO2-Werte entlang der Lieferkette.

Auf einen Blick:
  • Rund 70 Ford-Zulieferer werden angebunden
  • Fokus auf CO2-Transparenz in der Lieferkette
  • T-Systems als Gründungsmitglied von Catena-X
  • Datenkontrolle bleibt bei den Unternehmen

Die Deutsche Telekom stärkt ihr Geschäft mit der Autoindustrie. Konkret übernimmt die Firmenkundensparte T-Systems für den US-Konzern Ford eine zentrale Rolle beim Anschluss der weltweiten Lieferanten an Catena‑X.

Deutsche Telekom-Aktie: T-Systems verbindet etliche Ford-Zulieferer mit Catena-X

T‑Systems bindet rund 70 Ford‑Lieferanten weltweit an das Catena‑X‑Datenökosystem an, also an die gemeinsame, standardisierte Dateninfrastruktur der Automobilbranche. Laut Mitteilung geht es Ford darum, belastbare und nachvollziehbare CO2‑Daten entlang der gesamten Lieferkette verfügbar zu machen, insbesondere für den Product Carbon Footprint. Die Telekom‑Tochter begleite die Zulieferer „vom Erstgespräch bis zum erfolgreichen Datenaustausch“, unabhängig von Größe oder Digitalisierungsgrad, heißt es.

T‑Systems‑Managerin Elke Anderl betont, dass Catena‑X sich sichtbar als Branchenstandard durchsetze und dass Zulieferer dabei jederzeit die Kontrolle über ihre eigenen Daten behielten.

Genau das ist ein Kernprinzip des Netzwerks: Bei Catena‑X bleiben die Daten nicht in einer zentralen Datenbank, sondern bei jedem Unternehmen selbst. Nur die Informationen, die wirklich gebraucht werden – zum Beispiel CO2-Werte oder Produktionsdaten – werden gezielt freigegeben. So entsteht ein gemeinsames Datennetz für die Autoindustrie, ohne dass jemand die Kontrolle über seine eigenen Daten verliert.

Deutsche Telekom-Aktie: T-Systems stark an Catena‑X beteiligt

Für T‑Systems ist der Auftrag ein weiterer Ausbau der eigenen Rolle im Catena‑X‑Ökosystem. Das Unternehmen ist Gründungsmitglied, Anteilseigner der Betreibergesellschaft Cofinity‑X und bietet Leistungen von Beratung über Onboarding bis zu technischen Anschlusslösungen an.

Finanzielle Details zur Kooperation mit Ford und dessen Zulieferern wurden indes nicht veröffentlicht.

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