Deutsche Telekom-Aktie: Hier bewegt sich doch was!

Die Deutsche Telekom meldet Fortschritte beim Netzausbau mit 69 neuen Mobilfunkstandorten im Februar. Das Ultra-Kapazitätsnetz wird weiter ausgebaut, um Gigabit-Geschwindigkeiten zu ermöglichen.

Auf einen Blick:
  • 69 neue Mobilfunkstandorte im Februar in Betrieb
  • Ausbau des Ultra-Kapazitätsnetzes schreitet voran
  • 99 Prozent der Haushalte haben 5G-Zugang
  • Hybridanschlüsse erreichen bis zu 500 MBit/s

In einem starken Börsenumfeld konnte die Deutsche Telekom-Aktie am Mittwochvormittag nur relativ wenig glänzen. So stieg der Titel um 0,3 % auf 30,9 Euro, während der Dax zum gleichen Zeitpunkt mit über 5 % im Plus stand (Stand: 08.04.2026, 9:30 Uhr).

Deutsche Telekom-Aktie: 69 neue Mobilfunkstandorte im Februar

Echte Fortschritte meldete der Bonner Konzern hingegen in Sachen Mobilfunkausbau. So hat die Telekom im Februar 69 neue Standorte in Betrieb genommen. Parallel wurden an 175 bestehenden Anlagen zusätzliche Kapazitäten geschaffen, was direkt in den Aufbau des sogenannten Ultra‑Kapazitätsnetzes einzahlt.

Besonders stark profitierten Nordrhein‑Westfalen, Baden‑Württemberg und Bayern, wo die meisten neuen Stationen entstanden. Insgesamt können inzwischen rund 99 % der Haushalte in Deutschland auf das 5G‑Netz zugreifen.

Der Ausbau wirkt sich auch auf Festnetzkunden aus, die einen MagentaZuhause‑Hybridanschluss nutzen. Da diese Lösung die verfügbare Bandbreite aus Festnetz und Mobilfunk dynamisch kombiniert, steigen mit jeder Erweiterung der LTE‑ und 5G‑Netze die erreichbaren Geschwindigkeiten. Selbst ohne Glasfaser lassen sich so inzwischen bis zu 500 MBit/s im Download erzielen, und auch Anschlüsse mit 16 oder 50 MBit/s können über Hybrid nahezu bundesweit auf bis zu 100 MBit/s beschleunigt werden.

Deutsche Telekom-Aktie: Ultra‑Kapazitätsnetz auf Kurs

Gleichzeitig treibt die Telekom die technische Basis ihres sogenannten Ultra‑Kapazitätsnetzes voran. Künftig sollen 90 % der Standorte Downloadraten von einem Gigabit pro Sekunde pro Zelle ermöglichen. Dafür setzt der Konzern auf eine Kombination aus Low‑, Mid‑ und 3,6‑GHz‑Frequenzen sowie eine weitgehend glasfaserbasierte Anbindung, die an 85 % der Standorte mehr als 10 Gbit/s bereitstellen soll.

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