Deutsche Lufthansa-Aktie: Dieser Deal hat es in sich!

Der deutsche Luftfahrtkonzern stattet ab 2026 alle 850 Flugzeuge mit SpaceX-Satelliteninternet aus. Premiumkunden erhalten den Highspeed-Zugang kostenfrei.

Auf einen Blick:
  • Größter europäischer Flotten-Deal für Starlink
  • Kostenloses Internet für Vielflieger und Statuskunden
  • Ausbau bis 2029 für 850 Flugzeuge geplant
  • Meilenstein im 100. Jubiläumsjahr der Airline

Die Deutsche Lufthansa holt sich Unterstützung aus dem Orbit: Wie der deutsche Airline-Konzern jüngst mitteilte, soll ab 2026 die gesamte Flotte – rund 850 Flugzeuge – mit Highspeed-Internet von Starlink ausgestattet werden.

Die Kooperation gilt als bislang größte ihrer Art in Europa. Das Satellitennetzwerk soll Internet an Bord der Jets ermöglichen, das mit dem am Boden vergleichbar sein soll.

Lufthansa‑Aktie: Kostenloses Highspeed‑Internet für Vielflieger

Das neue Angebot soll für Statuskunden und Travel‑ID‑Nutzer kostenfrei sein. Damit öffnet der Konzern die Premium‑Technologie nicht nur für Business‑Reisende, sondern prinzipiell für alle Klassen.

Die höhere Bandbreite soll künftig Streaming, Cloud‑Arbeit und datenintensive Anwendungen ermöglichen. Die ersten Maschinen sollen bereits im zweiten Halbjahr 2026 umgerüstet werden, bis 2029 soll die gesamte Flotte folgen.

Starlink‑Partnerdeal: Meilenstein im Jubiläumsjahr

Das Upgrade fällt in das 100. Jubiläumsjahr der Lufthansa. Chief Commercial Officer Dieter Vranckx spricht von einem „entscheidenden Meilenstein für das Premium‑Reiseerlebnis“. „Konnektivität an Bord spielt heute eine wichtige Rolle, und mit Starlink investieren wir nicht nur in das beste Produkt auf dem Markt, sondern auch in die Zufriedenheit unserer Passagiere“, so der Manager weiter.

Zur Einordnung: Starlink ist ein Satelliten‑Internetdienst des US‑Unternehmens SpaceX, der Tausende kleiner Satelliten in einer niedrigen Erdumlaufbahn nutzt, um schnelle und stabile Internetverbindungen bereitzustellen. Die Technologie soll besonders dort Vorteile bringen, wo herkömmliche Bodeninfrastruktur an ihre Grenzen stößt – etwa über Ozeanen, in ländlichen Regionen oder eben an Bord von Flugzeugen.

Finanzielle Details zu dem Deal zwischen SpaceX und Starlink waren zunächst nicht bekannt.

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