Die Deutsche Bank erweitert ihr Technologieangebot im Devisenhandel: Laut Pressemeldung geht der Konzern hierfür eine Partnerschaft mit dem US-Vermögensverwalter Blackrock ein.
Deutsche Bank-Aktie und Blackrock: Optimierung von FX-Prozessen
Kern der Vereinbarung ist die Integration der mehrfach ausgezeichneten HausFX‑Plattform der Deutschen Bank in BlackRocks Aladdin‑System, eine der weltweit führenden Plattformen für Investment‑ und Risikomanagement. Die Kooperation soll institutionellen Anlegern ermöglichen, FX‑Prozesse deutlich effizienter, transparenter und kostengünstiger abzuwickeln.
FX bezeichnet „Foreign Exchange“, also den Devisenhandel.
Die Integration adressiert ein zentrales Problem vieler Vermögensverwalter: den hohen Aufwand bei der Abwicklung von Devisentransaktionen im Zusammenhang mit grenzüberschreitenden Wertpapiergeschäften. Da sich Abwicklungszyklen verkürzen und regulatorische Anforderungen steigen, wächst der Bedarf an automatisierten Workflows. Über Aladdin erhalten gemeinsame Kunden künftig direkten Zugriff auf HausFX‑Funktionen, ohne ihre bestehenden Prozesse verändern zu müssen.
Deutsche Bank-Aktie: Unternehmen sprechen von neuen Effizienzchancen
HausFX bietet Logiken für entwickelte, aufstrebende und eingeschränkt handelbare Währungen und ermöglicht es Kunden, den gesamten Handelszyklus zu kontrollieren und operative Risiken zu reduzieren. Vertreter beider Unternehmen betonen, dass die Partnerschaft einen „Schrittwechsel“ für den FX‑Markt darstelle und neue Effizienzpotenziale erschließe.
Für die Deutsche Bank stärkt die Kooperation ihre Position als führender Anbieter moderner FX‑Technologie, während BlackRock seinen Kunden ein erweitertes, automatisiertes Devisenmanagement innerhalb der Aladdin‑Plattform bietet.
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