Deutsche Bank-Aktie: Analystengeflüster!

Deutsche Bank Research sieht Parallelen zwischen aktueller Börsenlage und der Situation vor dem Dotcom-Crash. Die Analysten weisen auf Risiken für Tech-Titel hin.

Auf einen Blick:
  • Analysten sehen Parallelen zu Dotcom-Blase
  • Big Tech verliert an Anlegerinteresse
  • Investoren flüchten in beständigere Werte
  • Warnung vor möglichem Börsencrash

Mark Twain wird das Zitat zugesprochen, dass Geschichte sich nicht wiederhole, aber reime. Damit im Hinterkopf beobachten Experten derzeit nicht nur das geopolitische Geschehen. Auch in der Finanzwelt werden gerne Vergleiche zur Vergangenheit gezogen. Genau das machten kürzlich auch die Analysten von Deutsche Bank Research.

Dort ist die Rede davon, dass sich aktuell „faszinierende“ Ähnlichkeiten zwischen dem aktuellen Zustand der Börse und der Ausgangslage im Jahr 2000 feststellen ließen. Damals kam der Internet-Hype zum Erliegen und über insgesamt drei Jahre hinweg ereignete sich letztlich einer der größten Börsen-Crashs der jüngeren Vergangenheit.

Big Tech auf dem absteigenden Ast?

Aktuell lässt sich tatsächlich beobachten, dass die Anlegerinnen und Anleger ein wenig das Interesse an Big Tech zu verlieren scheinen. Nur drei der „Magnificent Seven“ notieren im laufenden Jahr bisher im grünen Bereich. Die anderen vier mussten spürbare Verluste hinnehmen, obschon die Entwicklung bei KI laufend voranschreitet.

Gefragter sind hingegen vermehrt Titel aus beständigeren Bereichen. Kürzlich schoss Siemens in neue Höhen und auch Siemens Energy schrieb Rekorde. Letzteres ist allerdings mit dem Thema KI verknüpft. Schon daran zeigt sich vielleicht, dass die Lage nicht unbedingt mit jener von vor 26 Jahren zu vergleichen ist.

Warnsignale für die Deutsche Bank?

Deutsche Bank Aktie Chart

In die Zukunft blicken lässt sich leider deutlich weniger klar als in die Vergangenheit. Doch von Seiten der Deutschen Bank ist jede Warnung vor einem möglichen Tech-Crash letztlich auch eine Warnung vor der eigenen Aktie. Denn jene halbierte sich im Kurs zu Beginn des Jahrtausends in etwa, als die Kurse der Internet-Konzerne immer weiter in die Tiefe navigierten. Gleichwohl sei gesagt, dass es bisher noch keinen handfesten Beleg für das Platzen einer Blase gibt.

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