D-Wave Quantum: Dieses Datum sollten Anleger im Kalender markieren!

Die guten Nachrichten für D-Wave Quantum hören nicht auf. Doch noch ist das Unternehmen nicht profitabel. Ein Datum sollten Anleger auf dem Radar haben.

Auf einen Blick:
  • D-Wave mit lukrativen Aufträgen aus Italien
  • JPMorgan investiert in D-Wave
  • Anleger warten auf Zahlen im November

Letzte Mittwoch Mittwoch sorgte D-Wave Quantum für Aufsehen! Das Unternehmen schnappte sich einen lukrativen Deal im Wert vom 10 Millionen Euro. Der Partner: Swiss Quantum Technology.

Was steckt dahinter? D-Wave bringt seinen leistungsstarken Advantage2 Quantum-Computer nach Italien – mit 4.400 Qubits! Eine enorme Rechenleistung! Das macht Berechnungen noch schneller, als es derzeit möglich ist.

Der Clou: Der Rechner wird das Herzstück der „Q-Alliance“, einer riesigen Initiative, die Italiens digitale Zukunft auf Vordermann bringen soll. Das Ziel: Italien will mit dieser Technologie zur weltweiten Spitze aufrücken und seine gesamte Quantum-Infrastruktur aufbauen.

D-Wave Quantum Aktie Chart

JPMorgan investiert in D-Wave

Der Deal könnte nicht besser getimtt sein: Finanzriesen wie JPMorganChase stecken riesige Summen in „Frontier Technologies“– und Quantum Computing ist ganz vorne mit dabei. Der ganze Sektor bekommt jetzt richtig Schub!

D-Waves Schachzug in Italien bringt es in eine Schlüsselposition, um bei Europas Ambitionen in der Quantenwelt mitzuspielen. Doch kann der Quantenriese diesen Rückenwind in echte Gewinne verwandeln? Nach Bekanntwerden des Italien-Deals stieg die Aktie. Doch dann nahmen Anleger die Gewinne mit und auf Wochensicht die Aktie über 5,6 Prozent im Minus.

D-Wave: Darauf kommt es an!

Die Zahlen für das dritte Quartal werden alles entscheiden! Sie werde am 6. November veröffentlicht. Sie müssen zeigen, dass die Verträge auch wirklich in der Kasse landen. Denn von Profitabilität ist D-Wave noch weit entfernt: Der Konzern schreibt (noch) tiefrote Zahlen.

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