Der Grund für diese Erholung? Italien! Die Regierung in Rom hat eine Vereinbarung getroffen, bei der sie für fünf Jahre die Hälfte der Leistung eines neuen Quantencomputers von D-Wave nutzen kann – mit der Möglichkeit, das System später ganz zu übernehmen. Alan Baratz, der CEO von D-Wave, erklärte, dass dieses Abkommen Italien helfen soll, sich als führendes Land im Bereich der Quanteninnovation zu etablieren.
Das ist sehr erfreulich: Denn D-Wave hat zwar enormes Potenzial, ist derzeit aber noch sehr umsatzschwach. Im gesamten letzten Jahr hat D-Wave gerade einmal rund 9,0 Mio. Dollar umgesetzt.
D-Wave Quantum Aktie Chart
D-Wave: Soll man jetzt noch einsteigen?
Ja, die Branche des Quantencomputings hat Potenzial. Aber das ist – noch! – Zukunftsmusik. Denn derzeit erzielt keine Firma dieser Branche Gewinn. Auch D-Wave nicht. In den Trading Twelve Months (TTM) – den Ergebnissen der letzten vier Quartale – hat D-Wave einen Verlust von über 280 Mio. Dollar erzielt.
Aus fundamentaler Sicht ist D-Wave immer noch sehr riskant. Zumal D-Wave nicht die einzige Firma aus dieser Branche ist und es bisher nicht abzusehen ist, welche Firma sich dauerhaft von den anderen abheben wird.
Ein Einstieg in die Aktie ist daher sehr riskant. Das sollten sich Anleger immer bewusst sein.
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