D-Wave Quantum-Aktie: Da ist richtig Wumms drin!

Studie zeigt: Zwei Drittel britischer Unternehmen nutzen oder testen Quantencomputer. Optimierung von Abläufen und KI stehen im Fokus.

Auf einen Blick:
  • Zwei Drittel nutzen Quantencomputing
  • Große Erwartungen an wirtschaftlichen Nutzen
  • Optimierung von Abläufen als Hauptanwendung
  • Kosten und Fachkräftemangel als Hürden

D-Wave Quantum hat kürzlich eine gemeinsam mit dem Marktforschungsunternehmen Censuswide durchgeführte Studie zum Stand der Quantencomputing-Nutzung in britischen Unternehmen veröffentlicht. Befragt wurden mehr als 1.000 leitende Entscheidungsträger aus dem Vereinigten Königreich.

D-Wave Quantum-Aktie: Mehrheit der Befragten bereits aktiv mit Quantencomputing beschäftigt

Die Ergebnisse zeichnen ein Bild, das über bloßes Interesse hinausgeht: Rund zwei Drittel der befragten Unternehmen gaben an, Quantencomputing bereits einzusetzen oder in Pilotprojekten zu erproben. Mehr als ein Viertel betreibt aktive Implementierungen, weitere 39 Prozent arbeiten an ersten Testanwendungen.

Besonders auffällig ist die Erwartungshaltung an den wirtschaftlichen Nutzen: Mehr als vier von zehn der befragten Großunternehmen rechnen damit, dass Quantencomputing ihnen innerhalb eines einzigen Jahres einen Mehrwert von mehr als 100 Millionen britischen Pfund erschließen könnte.

D-Wave Quantum-Aktie: Optimierung von Abläufen als wichtigstes Einsatzfeld

Als konkreteste Anwendungsbereiche nannten die Befragten die Optimierung von Personaleinsatzplanung, Ressourcenverteilung, Lieferketten und Fertigungsprozessen – allesamt Gebiete, bei denen Quantencomputer ihre Stärken gegenüber klassischen Rechnern besonders gut ausspielen können.

Daneben rückt auch der Einsatz zur Verbesserung von KI-Anwendungen in den Vordergrund: 87 Prozent der Befragten sehen Quantencomputing als Mittel, KI-bezogene Rechenaufgaben effizienter zu gestalten. Das ist bemerkenswert, denn fast zwei Drittel äußerten zugleich Bedenken, ob die bestehende Energieinfrastruktur den wachsenden Rechenbedarf von KI überhaupt noch tragen kann.

D-Wave Quantum-Aktie: Kosten und fehlendes Fachwissen als Haupthürden

Trotz der positiven Grundstimmung stehen viele Unternehmen noch vor handfesten Hindernissen: 46 Prozent nannten die Kosten als größte Barriere. Je rund ein Drittel verwies auf fehlende interne Expertise beziehungsweise mangelnde Bekanntheit der Technologie.

D-Wave Quantum-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue D-Wave Quantum-Analyse vom 09. Juni liefert die Antwort:

Die neusten D-Wave Quantum-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für D-Wave Quantum-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 09. Juni erfahren Sie was jetzt zu tun ist.

D-Wave Quantum: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...

Disclaimer

Die auf finanztrends.de angebotenen Beiträge dienen ausschließlich der Information. Die hier angebotenen Beiträge stellen zu keinem Zeitpunkt eine Kauf- beziehungsweise Verkaufsempfehlung dar. Sie sind nicht als Zusicherung von Kursentwicklungen der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Wertpapieren ist risikoreich und birgt Risiken, die den Totalverlust des eingesetzten Kapitals bewirken können. Die auf finanztrends.de veröffentlichen Informationen ersetzen keine, auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete, fachkundige Anlageberatung. Es wird keinerlei Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden übernommen. finanztrends.de hat auf die veröffentlichten Inhalte keinen Einfluss und vor Veröffentlichung sämtlicher Beiträge keine Kenntnis über Inhalt und Gegenstand dieser. Die Veröffentlichung der namentlich gekennzeichneten Beiträge erfolgt eigenverantwortlich durch Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen o.ä. Demzufolge kann bezüglich der Inhalte der Beiträge nicht von Anlageinteressen von finanztrends.de und/ oder seinen Mitarbeitern oder Organen zu sprechen sein. Die Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen usw. gehören nicht der Redaktion von finanztrends.de an. Ihre Meinungen spiegeln nicht die Meinungen und Auffassungen von finanztrends.de und deren Mitarbeitern wider. (Ausführlicher Disclaimer)