D-Wave Quantum-Aktie: Nicht aufzuhalten!

Die Aktie von D-Wave ist am Dienstag an einem neuen Tiefpunkt angelangt. Eine gute Nachricht konnte den seit einem Jahr andauernden Abwärtssog nicht stoppen.

Auf einen Blick:
  • Die D-Wave-Quantum-Aktie verliert immer mehr an Wert
  • Am Dienstag rutschte sie erstmals wieder unter 12 Euro
  • Daran änderte auch eine positive Neuigkeit nichts
  • Die Kanadier setzen ihre Kooperation mit SkyWater fort

Der gnadenlose Ausverkauf bei der hochspekulativen Aktie von D-Wave Quantum geht weiter. Anfang Oktober noch mit 15,12 Euro bewertet, notierten die Papiere des Quantencomputer-Herstellers nach einem weiteren Abschlag von rund vier Prozent am Dienstag auf Xetra zeitweilig bei noch 11,89 Euro, bevor sie sich etwas fingen. Eine neue Nachricht jedenfalls konnte den Niedergang der D-Wave-Aktie ebenso wenig aufhalten wie die noch immer gültigen Kaufempfehlungen durch Analysten.

D-Wave Quantum setzt Kooperation mit SkyWater fort

Es war, das zur möglichen Erklärung, kein neuer Auftrag, den das kanadische Unternehmen am Dienstag bekanntgab, sondern die Fortsetzung einer Kooperation. „SkyWater und D-Wave verlängern Zusammenarbeit bei der Quanten-Fertigung durch mehrjährige Vereinbarung“, war die Meldung überschrieben. Die Zusammenarbeit von D-Wave mit dem Team für Prozessintegration und Fertigung im SkyWater-Werk in Minnesota bestehe bereits seit mehr als einem Jahrzehnt und habe eine fundierte Wissensbasis für die supraleitenden Quantentechnologien des Unternehmens geschaffen, wie es heißt.

Die Unternehmen bringen demnach jeweils unterschiedliche Stärken ein: D-Wave verfüge über Expertise in der Entwicklung supraleitender Prozesse sowie im Design von Quantensystemen und -prozessoren. SkyWater sei spezialisiert auf die Zusammenführung von Fertigungsschritten, die Materialentwicklung, die Herstellung extrem dünner Materialschichten sowie die Halbleiterfertigung.

  • Durch die Vereinbarung sichere sich man Kontinuität in der Fertigung sowie Zugang zu spezialisiertem Prozess-Know-how
  • Diese sei laut Mitteilung „gezielt für die technologischen Anforderungen von D-Wave Quantum entwickelt worden“

D-Wave-Aktie verliert zwei Drittel an Wert

An den Märkten allerdings beeindruckte die Nachricht offensichtlich niemanden. Die D-Wave-Aktie befindet sich in einem scheinbar nicht zu stoppenden Abwärtssog: Allein im vergangenen Monat haben die Papiere rund 20 Prozent an Wert eingebüßt, seit ihrem Höchststand vor einem Jahr bei 40,44 Euro verlor sie gar 70 Prozent. Die Analysten jedenfalls haben sich mit ihren Vorhersagen ziemlich blamiert.

D-Wave Quantum-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue D-Wave Quantum-Analyse vom 14. Oktober liefert die Antwort:

Die neusten D-Wave Quantum-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für D-Wave Quantum-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 14. Oktober erfahren Sie was jetzt zu tun ist.

D-Wave Quantum: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...

Disclaimer

Die auf finanztrends.de angebotenen Beiträge dienen ausschließlich der Information. Die hier angebotenen Beiträge stellen zu keinem Zeitpunkt eine Kauf- beziehungsweise Verkaufsempfehlung dar. Sie sind nicht als Zusicherung von Kursentwicklungen der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Wertpapieren ist risikoreich und birgt Risiken, die den Totalverlust des eingesetzten Kapitals bewirken können. Die auf finanztrends.de veröffentlichen Informationen ersetzen keine, auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete, fachkundige Anlageberatung. Es wird keinerlei Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden übernommen. finanztrends.de hat auf die veröffentlichten Inhalte keinen Einfluss und vor Veröffentlichung sämtlicher Beiträge keine Kenntnis über Inhalt und Gegenstand dieser. Die Veröffentlichung der namentlich gekennzeichneten Beiträge erfolgt eigenverantwortlich durch Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen o.ä. Demzufolge kann bezüglich der Inhalte der Beiträge nicht von Anlageinteressen von finanztrends.de und/ oder seinen Mitarbeitern oder Organen zu sprechen sein. Die Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen usw. gehören nicht der Redaktion von finanztrends.de an. Ihre Meinungen spiegeln nicht die Meinungen und Auffassungen von finanztrends.de und deren Mitarbeitern wider. (Ausführlicher Disclaimer)