D-Wave Quantum rührt wieder ordentlich die Werbetrommeln: Auf seiner Nutzerkonferenz Qubits 2026 hat das Unternehmen mehrere technologische Fortschritte präsentiert, die sowohl das bestehende Annealing‑Quantum‑Computing als auch die Entwicklung eines eigenen Gate‑Model‑Systems voranbringen.
D-Wave Quantum-Aktie: Starkes Wachstum bei Annealing-Technologie
Das Unternehmen betont, dass die Nachfrage nach seinen Systemen stark wächst: Die Nutzung der neuesten Advantage2‑Annealer stieg im vergangenen Jahr um 314 %, der Einsatz des hybriden Stride‑Solvers um 114 % in nur sechs Monaten.
Der Stride‑Solver kombiniert klassische Rechenmethoden mit Quantenannealing und kann nun auch Machine‑Learning‑Modelle direkt in Optimierungsprozesse einbinden. Damit lassen sich komplexe Aufgaben wie Wartungsprognosen, Preisoptimierung oder Personaleinsatzplanung effizienter lösen.
Zusätzlich stellt D‑Wave neue Funktionen wie Multicolor Annealing und Fast‑Reverse Anneal vor, die Forschern präzisere Kontrolle über Qubits geben und tiefere Einblicke in quantendynamische Prozesse ermöglichen.
D-Wave Quantum-Aktie: Starke Fortschritte auch beim Gate-Model
Parallel treibt D‑Wave die Entwicklung seines Gate‑Model‑Quantum‑Computers voran. Durch die Übernahme von Quantum Circuits verfügt das Unternehmen nun über alle drei Schlüsseltechnologien für skalierbare, fehlertolerante supraleitende Gate‑Model‑Systeme: fehlerkorrigierende Dual‑Rail‑Qubits, lokale kryogene Steuerung und robuste Cryo‑Plattformen. Ein erstes Gate‑Model‑System soll 2026 marktreif sein.
D‑Wave sieht sich damit als einziger Anbieter, der beide Quantenansätze – Annealing und Gate‑Model – parallel entwickelt und Kunden bereits heute produktive Anwendungen ermöglicht.
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