D-Wave Quantum-Aktie: Es geht um alles!

Die D-Wave Quantum-Aktie hat sich von ihrem Höchststand halbiert und notiert bei 19,68 Euro. Trotz hoher Wachstumshoffnungen in der Quantentechnologie stehen niedrige Umsätze und Verkäufe des Finanzvorstands im Raum.

Auf einen Blick:
  • Aktie von fast 40 auf 19,68 Euro gefallen
  • Marktwert von 6,8 Mrd. Euro bei geringen Umsätzen
  • Finanzvorstand verkaufte Aktien für 4,5 Millionen Dollar
  • Quantentechnologie als langfristige Wachstumschance

Sieht man sich derzeit die Entwicklung von D-Wave Quantum an, wird einem Angst und bange. Wenige Wochen nach dem Top bei annähernd 40 Euro ist die Aktie nun wieder bei knapp 20 Euro angekommen. Genauer: Bei 19,68 Euro beendete der Handel vor dem Wochenende die Gebote. Allerdings sehen nicht wenige Beobachter genau darin auch eine immense Chance für den Titel. Denn die Aktie ist zumindest ein echter Hoffnungsträger.

Quantentechnologie kann einen Durchbruch bringen, wenn es um die Verarbeitungsgeschwindigkeit bei Rechenprozessen geht. Genau darauf haben die Märkte in den vergangenen Wochen und Monaten gesetzt. Die Notierungen sind nicht zufällig, sondern ausschließlich mit Blick auf die Wachstumshoffnungen gestiegen. Daher bleibt die Frage im Raum: Warum sollte es nicht so weiter gehen?

D-Wave Quantum: Am Ende ist es reine Spekulation

Auf der anderen Seite ist das Unternehmen auch wirtschaftlich viel zu weit hinten, um daraus nur annähernd Hoffnung ziehen zu können. Die Kurse haben den Marktwert des Konzerns zuletzt bis auf ca. 6,8 Mrd. Euro steigen lassen.

D-Wave Quantum Aktie Chart

Dem steht ein sehr niedriger Umsatz gegenüber: 22 Millionen Euro schreiben die Analysten für dieses Jahr als Schätzgröße auf. Dabei würde das Nettoergebnis sich auf etwas weniger nur als 300 Millionen Euro beziehen, heißt es. Knapp 7 Mrd. Euro Marktwert wollen aber verteidigt werden. Doch auch für das kommende Jahr sehen die Märkte aktuell nur einen Umsatz von rund 34 Millionen Euro bei einem Nettoergebnis von weniger als -90 Millionen Euro. Dies wäre eine deutliche Verbesserung, keineswegs aber schon ein Durchbruch. Damit hat die Aktie aus der Wahrnehmung dieser Betrachter noch viel Bringschuld.

Insofern ist es nicht direkt verwunderlich, dass und wenn die Notierungen noch etwas zurückhängen. Noch dazu hat jetzt ein Finanzvorstand vor wenigen Tagen Aktien im Umfang von rund 4,5 Millionen Dollar verkauft. Ein gutes Zeichen sähe anders aus. Oder gibt es bald ein Comeback?

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