Nach den Verlusten der Vorwochen konnte die D-Wave Quantum-Aktie am Dienstag im deutschen Handel mit einem Plus von 2,6 % auf 18,25 Euro überzeugen (Stand: 03.02.2026, 10:45 Uhr).
D-Wave Quantum-Aktie: Starke Kooperation im Militärbereich
Derweil hat das Unternehmen vor wenigen Tagen eine wegweisende Pressemeldung veröffentlicht. Demnach arbeitet D-Wave mit den Unternehmen Anduril und Davidson Technologies zusammen, um Quantencomputing für die Planung komplexer US‑Luft‑ und Raketenabwehrmissionen nutzbar zu machen.
In einem ersten Testprojekt kombinierten die Unternehmen Andurils militärische Simulationsumgebung, Davidsons Modellierungs‑ und Sicherheitskompetenz sowie D‑Waves Quantenplattform. Ziel war es, herauszufinden, ob hybride Quanten‑Ansätze schneller und präziser Lösungen liefern als herkömmliche Methoden.
Die Ergebnisse fallen deutlich aus: Während klassische Rechner bei kleinen Szenarien gut abschneiden, brechen sie bei wachsender Komplexität stark ein. D‑Waves hybrider „Stride“-Solver zeigte dagegen klare Vorteile.
D-Wave Quantum-Aktie: Besserer Schutz vor Raketen dank Quantencomputer
In einer Simulation mit 500 angreifenden Raketen erreichte der Quantenansatz mindestens zehnmal schnellere Berechnungen, 9–12 % bessere Bedrohungsabwehr und konnte 45–60 zusätzliche Raketen abfangen. Für die beteiligten Unternehmen ist das ein Hinweis darauf, dass Quantenoptimierung bereits heute reale militärische Entscheidungsprozesse beschleunigen kann.
Die Partner wollen die Zusammenarbeit nun ausweiten – unter anderem auf Bereiche wie logistische Planung in Konfliktzonen, verteilte Fertigung, Cyberabwehr und automatisierte Einsatzplanung. Damit positioniert sich D‑Wave als einer der ersten Anbieter, der Quantencomputing in sicherheitskritischen Anwendungen praktisch einsetzt.
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