D-Wave: Chef plaudert – Das müssen Anleger wissen!

D-Wave Quantum sorgt für Furore im Quantum-Rennen: Mega-Deals, neue Partner und Militärprojekte befeuern Fantasie – doch Zahlen müssen erst liefern.

Auf einen Blick:
  • 30 Mio. Dollar Aufträge im Januar 2026
  • 10 Mio. Deal mit Fortune-100-Konzern
  • 20 Mio. Deal mit Florida-Uni
  • Kooperation mit Anduril und Davidson

Quantum-Wahnsinn bei D-Wave! D-Wave-Chef Alan Baratz plaudert aus dem Nähkästchen über atemberaubende Erfolge. Im Januar 2026 kassiert D-Wave 30 Mio. Dollar an neuen Aufträgen.

Ein Hammer-Deal mit einem Top-Konzern aus der Fortune-100-Liste bringt 10 Mio. Dollar ein. Der Kunde testet Quantum-Technik und zahlt für unbegrenzten Zugriff.

D-Wave verkauft zudem ein High-Tech-System für 20 Mio. an eine Uni in Florida. Solche Verträge häufen sich.

Airlines, Chemiegiganten und Mobilfunkanbieter klopfen an. Sie wollen Optimierung zaubern – von Personalplanung bis Preisfindung.

D-Wave Quantum Aktie Chart

D-Wave mit immer mehr Partnerschaften

Partnerschaften explodieren! D-Wave verbündet sich mit Anduril und Davidson. Gemeinsam wollen sie die Raketenabwehr revolutionieren.

D-Wave knackt Probleme, die alte Computer überfordern. Es platziert Abwehrsysteme perfekt und neutralisiert mehr Bedrohungen. Verteidigung wird zum Goldgräberfeld.

Baratz betont: D-Wave beherrscht zwei Quantum-Welten. Annealing-Systeme laufen jetzt schon. Gate-Model-Technik folgt bald. Kein Rivale bietet beides. Das katapultiert D-Wave an die Spitze.

D-Wave expandiert weiter!

Das Unternehmen expandiert wild. Es eröffnet ein neues Forschungs-Center in Boca Raton. Der Hauptsitz zieht von Kalifornien nach Florida um.

Analysten jubeln: Needham rät zum Kaufen mit 48-Dollar-Ziel. Wedbush sieht Outperformance bei 35 Dollar. Die Aktie QBTS schießt um über 300 Prozent hoch – aktuell bei 22 Dollar.

Fazit

D-Wave dreht am Rad der Quantum-Revolution. Wachstum in Industrie und Militär lockt Milliarden. Doch Risiken bleiben: Technik bleibt komplex, Konkurrenz wächst. Doch Baratz sieht den Durchbruch. Als Anleger sollte man aber erst einmal warten, ob und wie sich diese Aufträge in den Zahlen äußern. Vorher ist ein Einstieg immer riskant.

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