CrowdStrike Aktie: Bank of America hebt Kursziel an

Symbolbild, KI-generiert

Die Bank of America setzt ein höheres Kursziel an, hält jedoch an ihrer neutralen Bewertung der CrowdStrike-Aktie fest.

Auf einen Blick:
  • Mizuho erhöht Zielmarke auf 275 Dollar
  • NVIDIA-Integration mit Sentry ist geplant
  • 82 Prozent der Angriffe waren finanziell motiviert
  • CEO meldet Verkäufe von 20.000 Aktien

Die Bank of America hat am Montag ihr Kursziel für CrowdStrike von 260 $ auf 290 $ angehoben. Medienberichten zufolge behielt das Analysehaus zugleich die Einstufung „Neutral“ bei. Damit änderte sich die Zielmarke, nicht aber das Anlageurteil.

Bereits am 22. Oktober hatte Mizuho das Kursziel Medienberichten zufolge von 250 $ auf 275 $ erhöht und die Einstufung „Outperform“ beibehalten. Als Begründung nannte das Haus ermutigende erste Rückmeldungen aus dem Vertriebskanal zu Falcon Guardian. Auch bei dieser Analystenaktion ging die höhere Zielmarke also nicht mit einer neuen Einstufung einher.

Zusammenarbeit bei Sicherheitsfunktionen

CrowdStrike und NVIDIA erweiterten am 21. Oktober ihre Zusammenarbeit, um Falcon Guardian mit NVIDIA OpenShell zu verbinden. Darüber hinaus planen die Unternehmen eine Integration mit NVIDIA Sentry. Diese soll die Durchsetzung von Sicherheitsrichtlinien auf Hardwareebene ermöglichen; für diesen Teil der Zusammenarbeit handelt es sich ausdrücklich um ein Vorhaben.

Am selben Tag berichtete CrowdStrike über Untersuchungen zu vier zuvor nicht beschriebenen Bedrohungsakteuren. Diese setzen nach Unternehmensangaben KI-Agenten in Cyberkampagnen ein.

Bericht zur Bedrohung von Kanzleien

Gestern veröffentlichte CrowdStrike seinen Legal Threat Landscape Report für 2026. Nach Angaben des Unternehmens entfielen 82% der beobachteten bösartigen Aktivitäten gegen den Rechtssektor auf finanziell motivierte Angreifer. Die Quote bezieht sich auf die in diesem Sektor beobachteten Aktivitäten.

Daneben meldete CEO George Kurtz in einem SEC-Formular Verkäufe von 20.000 Aktien der Klasse A. Die Transaktionen fanden am 23. und 26. Oktober statt. Sie erfolgten unter einem am 16. Januar verabschiedeten Handelsplan nach Regel 10b5-1.

Stand heute, 29. Oktober: CrowdStrike – Kaufen, halten oder verkaufen?

Wer in CrowdStrike investiert ist oder einen Einstieg prüft, sollte die Lage jetzt neu bewerten. Die Gratis-Analyse vom 29. Oktober gibt die klare Antwort – und zeigt, warum Abwarten gerade jetzt riskanter sein kann, als es wirkt.

CrowdStrike: Gratis-Analyse (PDF) öffnen …

Disclaimer

Hinweis: Teile dieses Artikels wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Die auf finanztrends.de angebotenen Beiträge dienen ausschließlich der Information. Die hier angebotenen Beiträge stellen zu keinem Zeitpunkt eine Kauf- beziehungsweise Verkaufsempfehlung dar. Sie sind nicht als Zusicherung von Kursentwicklungen der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Wertpapieren ist risikoreich und birgt Risiken, die den Totalverlust des eingesetzten Kapitals bewirken können. Die auf finanztrends.de veröffentlichen Informationen ersetzen keine, auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete, fachkundige Anlageberatung. Es wird keinerlei Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden übernommen. finanztrends.de hat auf die veröffentlichten Inhalte keinen Einfluss und vor Veröffentlichung sämtlicher Beiträge keine Kenntnis über Inhalt und Gegenstand dieser. Die Veröffentlichung der namentlich gekennzeichneten Beiträge erfolgt eigenverantwortlich durch Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen o.ä. Demzufolge kann bezüglich der Inhalte der Beiträge nicht von Anlageinteressen von finanztrends.de und/ oder seinen Mitarbeitern oder Organen zu sprechen sein. Die Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen usw. gehören nicht der Redaktion von finanztrends.de an. Ihre Meinungen spiegeln nicht die Meinungen und Auffassungen von finanztrends.de und deren Mitarbeitern wider. (Ausführlicher Disclaimer)