Credo Technology-Aktie: 750 Millionen Dollar für die Zukunft!

Credo Technology übernimmt DustPhotonics für 750 Millionen Dollar in bar, um im wachsenden Silicon-Photonics-Markt für KI-Infrastruktur zu expandieren. Die Aktie reagierte mit deutlichen Kursgewinnen.

Auf einen Blick:
  • Credo Technology übernimmt DustPhotonics für 750 Millionen Dollar in bar
  • Ziel ist der Ausbau im Bereich Silicon Photonics und High-Speed-Optik
  • Die Aktie zählt zu den auffälligsten Bewegern an diesem Dienstag
  • Übernahme soll Credos Position im Hochgeschwindigkeits-Konnektivitätsmarkt stärken

Credo Technology Group hat sich DustPhotonics gegönnt. 750 Millionen Dollar, bar auf die Hand, für das bislang nicht börsennotierte Unternehmen. Die Begründung klingt, wie Begründungen bei Tech-Übernahmen eben klingen: Silicon Photonics, High-Speed Optical Connectivity, Zukunft. Alles drin.

Aber mal kurz innehalten. 750 Millionen Dollar cash ist für Credo Technology kein Kleingeld. Das ist ein Statement. Und Statements dieser Größenordnung wollen verdient sein.

Was steckt hinter DustPhotonics?

DustPhotonics ist ein privates Unternehmen, das sich auf optische Hochgeschwindigkeitsverbindungen spezialisiert hat. Genau das, was Credo braucht, um im wachsenden Markt rund um Rechenzentren und KI-Infrastruktur mitzuspielen. Silicon Photonics gilt demnach als einer der heißesten Bereiche überhaupt, weil Datenzentren schlicht mehr Bandbreite brauchen, als Kupfer liefern kann.

Credo setzt also auf Licht statt Elektrizität. Klingt smart. Ist aber vor allem teuer.

Credo Technology Group Holding Ltd Aktie Chart

Die Börse hat reagiert

Die Credo-Aktie hatte bereits am Montag ein sattes Kursplus von über 12 % verzeichnet, nachdem Jefferies die Coverage mit einer sehr positiven Analyse gestartet hatte. Nun legte die Aktie über Nacht im nachbörslichen Handel infolge der Übernahmemeldung um weitere 16 % zu. Ob der Jubel berechtigt oder eine gewisse Skepsis angebracht ist, liegt im Auge des Betrachters. Solche Übernahmen werden vom Markt selten sofort verstanden, und 750 Millionen für ein Unternehmen, das bislang keine Quartalszahlen veröffentlichen musste, wirft nun mal Fragen auf. So viel steht fest: Wer 750 Millionen hinlegt, muss dann auch liefern.

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