Crash oder Comeback? Ferrari vor entscheidender Woche!

Ferrari vor Showdown: Zahlen, Elektroautos und Strategie könnten die Aktie bewegen. Anleger blicken gespannt nach Maranello auf die entscheidende Woche.

Auf einen Blick:
  • Markt warten auf Zahlen am 10. Februar
  • Aktienrückkäufe laufen weiter
  • Erste vollelektrische Modelle für 2026 geplant
  • Ferrari: Aktie knapp über 52-Wochen-Tief

Ferrari steuert auf eine entscheidende Woche zu. Am 10. Februar veröffentlicht der Luxusautobauer die Quartals- und Jahreszahlen für 2025. Anleger und Analysten warten gespannt. Die Themen Elektromobilität und Marktumfeld stehen im Fokus. Ein starker Bericht könnte den Aktienkurs wieder antreiben.

Die Ergebnisse werden vor Börsenstart bekanntgegeben. Direkt danach beantwortet das Management Fragen in einer Telefonkonferenz. Für Investoren ist das die erste Gelegenheit seit dem dritten Quartal, die operative Entwicklung und finanzielle Stabilität neu einzuschätzen.

Ferrari Aktie Chart

So will Ferrari die Aktie stützen

Ferrari blieb nicht untätig vor der Veröffentlichung. Anfang Februar kündigte der Vorstand ein Updates zum Aktienrückkaufprogramm an. Gleichzeitig verlängerte Ferrari die Partnerschaft mit Brembo, dem Bremsenspezialisten. Die Kooperation besteht seit über 50 Jahren und wird nun auch auf das Hypercar-Programm ausgeweitet. Das signalisiert Kontinuität und Fokus auf Hochleistungsautos.

Noch wichtiger als Zahlen sind Ausblick und Strategie. Anleger wollen wissen, wie der Produktmix aussieht und ob der Zeitplan für Elektroautos hält. Ferrari plant, noch 2026 das erste vollelektrische Modell auf den Markt zu bringen.

Ferrari: Darauf müssen Anleger achten!

Die Aktie steckt aktuell in der Krise. Sie notiert knapp über dem 52-Wochen-Tief von 280,70 Euro und hat auf Jahressicht deutlich nachgegeben. Eine überzeugende Präsentation könnte Stabilität bringen und das Sentiment drehen.

Die Zahlen dienen als Gradmesser, wie Ferrari sich im Luxussegment behauptet. Nach Veröffentlichung richten sich alle Blicke bereits auf die Hauptversammlung am 15. April 2026.

Für Anleger von Ferrari ist das eine Woche, in der Entscheidungen fallen könnten: verkaufen, abwarten oder zugreifen. Ferrari bleibt spannend – wer jetzt nicht hinschaut, könnte die Chance verpassen.

Ferrari-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Ferrari-Analyse vom 06. Februar liefert die Antwort:

Die neusten Ferrari-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Ferrari-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 06. Februar erfahren Sie was jetzt zu tun ist.

Ferrari: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...

Disclaimer

Die auf finanztrends.de angebotenen Beiträge dienen ausschließlich der Information. Die hier angebotenen Beiträge stellen zu keinem Zeitpunkt eine Kauf- beziehungsweise Verkaufsempfehlung dar. Sie sind nicht als Zusicherung von Kursentwicklungen der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Wertpapieren ist risikoreich und birgt Risiken, die den Totalverlust des eingesetzten Kapitals bewirken können. Die auf finanztrends.de veröffentlichen Informationen ersetzen keine, auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete, fachkundige Anlageberatung. Es wird keinerlei Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden übernommen. finanztrends.de hat auf die veröffentlichten Inhalte keinen Einfluss und vor Veröffentlichung sämtlicher Beiträge keine Kenntnis über Inhalt und Gegenstand dieser. Die Veröffentlichung der namentlich gekennzeichneten Beiträge erfolgt eigenverantwortlich durch Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen o.ä. Demzufolge kann bezüglich der Inhalte der Beiträge nicht von Anlageinteressen von finanztrends.de und/ oder seinen Mitarbeitern oder Organen zu sprechen sein. Die Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen usw. gehören nicht der Redaktion von finanztrends.de an. Ihre Meinungen spiegeln nicht die Meinungen und Auffassungen von finanztrends.de und deren Mitarbeitern wider. (Ausführlicher Disclaimer)