Was geht bei Robinhood ab? Die Aktie des Online-Brokers stürzt ab – trotz guter Zahlen. Im dritten Quartal 2025 legte der Umsatz auf 1,27 Mrd. Dollar zu. Das ist ein Plus von 100 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Gewinn pro Aktie verdreifachte sich auf 0,61 Dollar. Doch die Anleger reagierten kühl. Warum? Die Aussichten trüben sich ein.
Das sind die Probleme bei Robinhood
Der Handel auf der Plattform lahmt. Die Volumina bei Aktien, Optionen und Kryptowährungen gingen deutlich zurück. Auch die Zahl der aktiven Konten sank. Robinhood entfernte Nutzer mit geringen Guthaben. Für ein Unternehmen, das vom Handel lebt, ist das ein Alarmzeichen.
Robinhood Aktie Chart
Zwar diversifiziert Robinhood. Zinseinnahmen, Abonnements und Rentenkonten wachsen. Doch der Handel bleibt der Treiber. Und der schwächelt. Dazu kommt der Absturz bei Kryptowährungen. Bitcoin und Co. verlieren an Wert. Das trifft Robinhood hart. Auch die Regulierung bleibt unklar. Das schreckt Anleger ab.
Die Bewertung ist immer noch hoch. Robinhood ist teurer als traditionelle Broker. Das liegt an den Chancen in Krypto, der globalen Expansion und neuen Produkten. Doch für defensive Anleger ist die Aktie kein Schnäppchen.
Was sollten Anleger jetzt tun?
Geduld bewahren. Erholt sich der Handel, stabilisieren sich Kryptowährungen und steigt die Nutzung, könnte der Absturz eine Chance sein. Setzt sich der Abwärtstrend fort, droht weiterer Verlust. Wer auf Nummer sicher gehen will, setzt auf breit gestreute Portfolios. Die bieten oft bessere Renditen bei weniger Risiko. Robinhood bleibt ein Spiel für Mutige.
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