Coinbase-Aktie: Trendwende oder weiter abwärts?

Die Coinbase-Aktie befindet sich seit Juli im Abwärtstrend mit 36 Prozent Verlust. Aktuell testet der Kurs die 200-Tage-Linie und kann vorbörslich etwas zulegen.

Auf einen Blick:
  • 36 Prozent Kursverlust seit Juli-Hoch
  • Kurzzeitig unter 200-Tage-Linie gerutscht
  • Vorbörslich ein Prozent im Plus
  • Bitcoin-Entwicklung als Schlüsselfaktor

Die Coinbase-Aktie ist in den vergangenen Wochen wieder deutlich zurückgekommen. Die anhaltende Schwäche beim Bitcoin und anderen Kryptowährungen setzt auch der zweitgrößten Krypto-Börse gehörig zu. Das Papier befindet sich seit Mitte Juli in einer Abwärtsbewegung, die von fallenden Hochs und fallenden Tiefs geprägt ist. Seit dem Hoch korrigierte der Kurs um 36 Prozent.

Parallelen zum Bitcoin

Diese Bewegung ist vergleichbar mit der des Bitcoins, auch wenn dieser Anfang Oktober noch einmal ein neues Hoch erreichen konnte, seitdem aber ebenfalls deutlich korrigiert und neue Tiefs geschrieben hat.

Coinbase Aktie Chart

Am Freitag ist der Coinbase-Kurs zwischenzeitlich sogar unter die 200-Tage-Linie (SMA200) gerutscht, die dank eines bullischen Intraday Reversal auf Schlusskursbasis aber so gerade noch verteidigt werden konnte. Heißt aber auch: Eine weitere Schwäche sollte sich die Käuferseite besser nicht erlauben, ansonsten drohen der Aktie noch tiefere Korrekturen.

Vorbörslich im Plus

Und die Indikationen für den Montagshandel sehen recht ermutigend aus. Vorbörslich notiert die Aktie mit ein Prozent im Plus und könnte sich damit etwas von den jüngsten Tiefständen und dem Support bei 270/283 Dollar lösen.

Wie geht es für die Coinbase-Aktie weiter?

Damit sich das Chartbild wieder so richtig aufhellt, müsste der Kurs aber einige Widerstände hinter sich lassen. Vor allem die 300-Dollar-Marke, die 50-Tage-Linie (SMA50) bei 333,47 Dollar  und das Oktober-Top bei 373,25 Dollar sind hierbei zu nennen.

Voraussetzung wird aber sein, dass der Bitcoin in eine Erholungsbewegung einschwenkt. Die überverkaufte Marktlage, das Ende des Shutdowns, das Ende der quantitativen Straffung (QT) am 01. Dezember sowie die für gewöhnlich positive Saisonalität: Es gibt einige Faktoren, die jetzt Hoffnung machen.

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