Chevron: Dieser Schritt könnte alles ändern!

Der US-Ölkonzern Chevron nutzt seine exklusive Förderlizenz in Venezuela intensiv und steigert die Exporte deutlich. Gleichzeitig laufen Gespräche über eine Ausweitung der US-Genehmigung.

Auf einen Blick:
  • Exporte aus Venezuela vervielfachen sich
  • Gespräche über Ausweitung der US-Sonderlizenz
  • Chevron als strategischer Ankerinvestor geplant
  • Aktie nähert sich wichtiger Chart-Marke

Der Konzern ist derzeit der einzige westliche Supermajor mit aktiver Förder- und Exportlizenz in Venezuela und nutzt dieses Zeitfenster so konsequent wie seit Monaten nicht mehr. In der ersten Januarwoche wurden rund 1,68 Mio. Barrel venezolanisches Rohöl auf Tanker verladen, fast das Fünffache des Volumens der Vorwoche. Beobachter sprechen von der höchsten Auslastung seit rund sieben Monaten.

Im Hintergrund laufen intensive Gespräche zwischen Washington und Chevron über eine Verlängerung und mögliche Ausweitung der Sonderlizenz. Ziel der US-Regierung ist es, Chevron als Ankerinvestor und operativen Hebel beim Wiederaufbau der heruntergewirtschafteten venezolanischen Ölindustrie zu positionieren. Nach der jüngsten US-Operation gegen das Maduro-Regime hat Präsident Trump amerikanischen Energiekonzernen explizit eine Schlüsselrolle in Aussicht gestellt.

Chevron Aktie Chart

Ausbruch aus der Range rückt näher

Chevron befindet sich aktuell in einer Seitwärtsrange und dabei nahe der Oberseite. Die Hochs dieser Range wurden zuletzt im Jahr 2023 erreicht. Sollte der Markt diese Hochs herausnehmen, wäre das ein Drei-Jahres-Hoch und könnte weitere Käufer in den Markt ziehen. Die Range erstreckt sich von rund 173 US-Dollar auf der Oberseite bis etwa 132 US-Dollar auf der Unterseite.

Sollte der Markt an der Oberkante jedoch erneut Abweisung erhalten, würde das weiterhin für eine intakte Seitwärtsbewegung sprechen. In diesem Fall könnte versucht werden, von der Range zu profitieren. Auf der Unterseite mit einer Kaufposition und auf der Oberseite mit einer Verkaufsposition. Wichtig ist dabei, mögliche News im Blick zu behalten, da diese das Chartbild jederzeit schnell verändern können.

Ihr Konrad

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