Manchmal reicht ein einziger Bloomberg-Bericht. Catalyst Pharmaceuticals schoss am Montag zwischenzeitlich um 19 Prozent nach oben, und der Grund war denkbar simpel: Das italienische Pharmaunternehmen Angelini Pharma prüft demnach eine mögliche Übernahme des US-Konzerns. Berater seien bereits eingeschaltet, schrieb Bloomberg unter Berufung auf informierte Kreise. Catalyst bringt derzeit rund 3,3 Milliarden Dollar auf die Waage.
Angelini schweigt beredt
Ein Dementi gab es nicht. Angelini ließ stattdessen eine Sprecherin erklären, die Prüfung von Wachstumschancen sei „fester Bestandteil der Unternehmensstrategie“ und man wolle die Positionierung der Gruppe stärken. Zu konkreten Übernahmekandidaten sagte niemand ein Wort. Catalyst selbst schwieg gegenüber Bloomberg vollständig.
Das ist natürlich kein Bekenntnis. Aber auch kein Nein.
Catalyst Pharmaceuticals Aktie Chart
Keine Garantie, kein Deal
Bloomberg machte gleichzeitig klar, dass Angelini auch andere Akquisitionsziele prüfe und keineswegs sicher sei, dass aus den Überlegungen tatsächlich ein Abschluss werde. Gerüchte dieser Art verpuffen häufig, ohne dass je ein Vertrag auf dem Tisch liegt. Der Kurssprung von 19 Prozent spiegelt also vor allem Spekulation wider, nicht Gewissheit.
Ob Angelini am Ende wirklich zuschlägt, weiß gerade niemand. Nach dem Höhenflug scheint sich dieser Gedanke auch im Anlegerkreis auszubreiten. Denn gegen Mittag US-Zeit war das Tagesplus schon wieder auf rund 10 % geschmolzen.
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