Canadian Pacific Kansas City-Aktie: Alles unter Dach und Fach!

Das Eisenbahnunternehmen Canadian Pacific Kansas City sichert sich durch 16 ratifizierte Fünfjahresverträge mit US-Gewerkschaften langfristige Planungssicherheit und vermeidet Arbeitskämpfe.

Auf einen Blick:
  • 16 Tarifverträge mit US-Gewerkschaften wurden ratifiziert
  • Rund 700 Beschäftigte in elf Bundesstaaten profitieren von Lohnerhöhungen
  • Fünfjahresverträge sichern Planbarkeit bis 2031
  • Zwei weitere vorläufige Vereinbarungen mit Elektrikern stehen zur Ratifizierung an

Das ging schnell und reibungslos. Canadian Pacific Kansas City hat heute bekannt gegeben, dass gleich 16 Tarifverträge mit verschiedenen US-Gewerkschaften ratifiziert wurden. Die in den vergangenen Wochen ausgehandelten Vereinbarungen sind damit unter Dach und Fach. Für das kanadisch-amerikanische Eisenbahnunternehmen bedeutet das vor allem eines: Planungssicherheit für die kommenden Jahre.

Rund 700 Beschäftigte in elf US-Bundesstaaten profitieren von den neuen Fünfjahresverträgen. Darunter sind Illinois, Indiana, Louisiana, Minnesota, Mississippi, Missouri, New York, North Dakota, Oklahoma, Texas und Wisconsin. Die Vereinbarungen sehen Lohnerhöhungen vor und laufen bis 2031. Besonders hervorzuheben ist die Einigung mit der Brotherhood of Locomotive Engineers and Trainmen, die etwa 300 Lokführer auf der Soo Line-Strecke vertritt.

Weitere Vereinbarungen stehen in den Startlöchern

Zusätzlich zu den 16 ratifizierten Verträgen hat Canadian Pacific Kansas City im Dezember zwei weitere vorläufige Fünfjahresvereinbarungen mit der International Brotherhood of Electrical Workers getroffen. Diese betreffen 76 Elektriker auf den Soo Line- und Kansas City Southern-Strecken. Die Ratifizierung dieser Abkommen steht noch aus, dürfte aber nur noch Formsache sein.

Fünf weitere Vereinbarungen wurden mit der Brotherhood of Railway Carmen geschlossen, die 231 Waggonbauer auf verschiedenen Streckennetzen vertritt. Für das Unternehmen aus Calgary ist diese Einigungswelle ein wichtiger Schritt. Arbeitskämpfe und Streiks bleiben dem Bahnbetreiber damit erspart, und der operative Betrieb kann ohne Störungen weiterlaufen. Die Aktie dürfte von dieser Stabilität profitieren.

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