BYD plant, sein Händlernetz in Neuseeland um sechs weitere Standorte zu erweitern, nachdem die lokalen Verkaufszahlen zuletzt deutlich gestiegen sind. Mit dem Ausbau soll der Abstand zu etablierten Marken wie Toyota und Mitsubishi verkleinert werden.
BYD-Aktie: Vier neue Standorte auf der Nordinsel, zwei auf der Südinsel
Der lokale Vertriebspartner Ateco bestätigte vier neue Standorte auf der Nordinsel sowie zwei weitere auf der Südinsel – zusätzlich zu den bereits bestehenden 19 Standorten im Land. Auf der Nordinsel entstehen Standorte in Manukau und Pukekohe bei Auckland sowie in der Wellingtoner Innenstadt und in der Wairarapa-Region.
Drei dieser Standorte sollen bereits im kommenden Monat eröffnen, der Standort Wairarapa im dritten Quartal. Auf der Südinsel sind Standorte in Invercargill und Christchurch geplant, wobei Christchurch ebenfalls im dritten Quartal folgen soll.
Besonders bemerkenswert ist der neue Standort in Manukau: Auf einer Fläche von 10.000 Quadratmetern entsteht dort unter Leitung des Händlers Andrew Simms ein hochmoderner Showroom mit umfangreichem Servicebereich. Der Standort in Wairarapa ist zudem die zweite Kooperation mit Colonial Motor Company, einer der ältesten und größten Händlergruppen des Landes und zugleich führender Vertriebspartner für die marktstarke Marke Ford.
BYD-Aktie: Steigende Spritpreise treiben Nachfrage nach Elektrofahrzeugen
BYD-Geschäftsführer Warren Willmot erklärte laut neuseeländischen Medienberichten, der Ausbau des Händlernetzes spiegele das bemerkenswerte Vertrauen wider, das der neuseeländische Markt der Marke BYD entgegenbringe. Ziel sei es, dass jeder Neuseeländer – ob in einer Großstadt oder einer ländlichen Region – Zugang zu einem BYD-Händler mit erstklassigem Kundenerlebnis und Aftersales-Service erhalte.
Der Ausbau erfolgt vor dem Hintergrund eines deutlichen Anstiegs der Kundennachfrage, der eng mit den diesjährigen, beispiellosen Preissteigerungen bei Benzin und Diesel zusammenhängt. Erst kürzlich hatte BYD zudem bekannt gegeben, zusätzliche Fahrzeuglieferungen für den neuseeländischen Markt gesichert zu haben – drei Schiffsladungen mit insgesamt rund 1.250 Fahrzeugen sollen im Juli eintreffen.
BYD-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue BYD-Analyse vom 30. Juni liefert die Antwort:
Die neusten BYD-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für BYD-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 30. Juni erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
