Beachtlicher Erfolg für BYD: Wie der chinesische Elektroautokonzern kürzlich bekannt gab, hat sich dessen Modell Dolphin Surf in Deutschland an die Spitze des vollelektrischen A‑Segments gesetzt und dominiert das Kleinstwagensegment mit über 2.000 Neuzulassungen allein in Januar und Februar.
BYD-Aktie: Mini-Stromer Dolphin Surf kommt offenbar gut an
Besonders bemerkenswert: Im Februar schaffte der Mini‑Stromer sogar den Sprung in die Top Ten aller E‑Auto‑Neuzulassungen, ein Novum für ein Fahrzeug dieser Klasse.
Der Erfolg ist kein Zufall: BYD kombiniert einen aggressiven Preis – regulär 22.990 Euro, durch Herstellerbonus und Förderung bis Ende März sogar nur 12.990 Euro – mit einem Platzangebot, das eher an das B‑Segment erinnert. Damit trifft der Dolphin Surf offenbar einen Nerv auf dem deutschen Markt.
Der Dolphin Surf soll das zweite Standbein neben den Plug‑in‑Hybriden stärken und BYDs Position als ernstzunehmender Wettbewerber in Europa festigen. Dass ein chinesischer Hersteller das Elektro-A‑Segment anführt, dürfte bei europäischen Marken für Unruhe sorgen – zumal BYD seine Präsenz in Europa konsequent ausbaut.
BYD-Aktie: Konkurrenz bei den Kleinstwagen noch übersichtlich
Zur Einordnung: Das A-Segment umfasst Kleinstwagen, typischerweise unter 4 Metern Länge. Diese Fahrzeuge sind besonders sparsam im Verbrauch und platzsparend, was sie ideal für den Stadtverkehr macht. Dass BYD hier so gut abschneidet, hat auch damit zu tun, dass es in diesem Fahrzeugsegment noch relativ wenige reine Elektromodelle gibt.
Das liegt laut Experten auch daran, dass solche ultrakleinen Stromer lange Zeit kaum profitabel waren. Inzwischen aber sorgen vor allem chinesische Anbieter in dem Segment für Wachstum.
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