BYD-Aktie: Es kann jetzt alles losgehen!

Die BYD-Aktie gewinnt an Schwung, nachdem Gespräche über eine Batterielieferung an Ford bekannt wurden. Analysten sehen weiteres Potenzial für den chinesischen E-Auto-Hersteller.

Auf einen Blick:
  • Aktienkurs steigt und überwindet Marke von 11 Euro
  • Gespräche über Batterielieferungen an Ford laufen
  • Expansion in Europa mit neuen Fabriken geplant
  • Analysten sehen Kursziel von bis zu 14 Euro

Sehr interessant bleibt die Entwicklung von BYD aus China. Heute ging es für die Notierungen zum Wochenbeginn um 1,3 % aufwärts, die Aktie schaffte es, die Marke von 11 Euro zu überwinden. 11,10 Euro stehen auf den Kurstafeln. Das passt zur Diskussion rund um neue E-Auto-Prämien in Deutschland, die heute erneut in den Medien ausgebreitet werden. Die Förderung zielt indes der Vorstellung der Regierung nach eher auf Fahrzeuge aus Deutschland.

Die Situation rund um die BYD allerdings verbessert sich vor allem an den Börsen ebenfalls.

Es fehlen sicherlich noch 10,20 Cent, bis die ersten wichtigen Trendindikatoren nach oben gedreht werden können.

BYD Aktie Chart

Allerdings häufen sich nun auch die Nachrichten, die interessant sind. So war zuletzt bekannt geworden, dass BYD zusammen mit Ford über die Lieferung von Batterien spricht.

Dies ist wiederum insofern interessant, als ein Berater von Donald Trump dazu kurz für ein Wochenende Stellung genommen hatte.

Die US-Regierung soll wegen des Vorfalls toben

Er meinte, dass Tesla dann nur noch eine Fußnote sein würde, wenn Ford zusammen mit BYD das Batteriegeschäft betreiben würde. BYD profitiert zum einen von wachsenden Absatzzahlen im Fahrzeug-Markt, zum anderen auch sicherlich von einer wachsenden Nachfrage nach den hauseigenen Batterielösungen. Das wiederum eröffnet BYD zumindest interessante Chancen im neuen Geschäftsjahr.

Die US-Politik wird sich derzeit noch dagegen wehren, dass ausgerechnet auch amerikanische Unternehmen wie Ford mit BYD zusammenarbeiten. Allerdings greift BYD an verschiedenen Stellen seine Expansions-Bemühungen auf.

In Europa zum Beispiel werden neue Fabriken avisiert. BYD möchte zudem die Deutsche Bahn mit 200 E Bussen ausstatten. Auch hier gab es in der Politik massive Widerstände.

Tatsächlich allerdings werden sich die Chinesen wahrscheinlich auch auf dem Gewerbemarkt mit ihren Angeboten zumindest gut platzieren können, denn: am Ende lässt sich ein Markt, der ohnehin auf E-Fahrzeuge vorbereitet wird, nicht aufhalten.

Analysten scheinen dies eh nicht zu sehen. Die gehen davon aus, dass die Aktie in Richtung von 14 Euro marschieren könne. Insofern wird das vergangene Jahr für BYD möglicherweise nur eine Episode sein. Die Aktie jedenfalls hat inzwischen wieder deutlich Impulse nach oben erhalten. Die Nachricht zu Ford passt zu dieser Geschichte.

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